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Die meisten Unternehmen nutzen heute eine Form von Cloud-Diensten oder betreiben ihre gesamte IT-Infrastruktur in der Cloud. Immer wichtiger wird dabei das Thema Souveränität: Wie behalten Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Daten und bleiben unabhängig in der Wahl ihrer Cloud-Anbieter? Die Schwarz-Gruppe bietet mit der STACKIT Cloud eine europäische Lösung für Unternehmen, die großen Wert auf Datenschutz und souveräne Infrastruktur legen. Wir geben einen Überblick über die STACKIT Cloud, was sie bietet und für wen sie sich eignet.
Hinter STACKIT steckt ein bekannter Name: die Schwarz-Gruppe. Zu dem Handelskonzern gehören beispielsweise Lidl und Kaufland. Schon seit Jahren betreibt er eine umfangreiche eigene IT-Infrastruktur. Was als interne Lösung entstand, hat sich schrittweise zu einer eigenständigen Cloud-Plattform entwickelt und wurde 2021 offiziell für externe Unternehmen geöffnet.
Der Antrieb dahinter war der Bedarf an einer leistungsstarken Cloud-Plattform, die vollständig unter europäischer Kontrolle betrieben wird. Große Anbieter wie AWS, Azure und Google Cloud kommen alle aus den USA und bringen entsprechende Risiken und Einschränkungen für Unternehmen mit, die mit sensiblen Daten arbeiten.
STACKIT betreibt seine Infrastruktur ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland und Österreich. Alle Daten bleiben damit innerhalb der Europäischen Union und unterliegen dem europäischen Datenschutzrecht. Zugriffe durch ausländische Behörden sind bei STACKIT strukturell ausgeschlossen. Damit entfallen die Risiken, die Unternehmen mit den großen US-Hyperscalern eingehen (Cloud Act).
STACKIT ist eine vollständige Cloud-Plattform mit einem breiten Produktportfolio. Unternehmen können damit ihre gesamte IT-Infrastruktur abbilden: vom einfachen Server über Datenspeicher bis hin zu serverless und nativen Services. Die Leistungen umfassen unter anderem:
Alle Produkte laufen dabei auf derselben souveränen Infrastruktur. Unternehmen müssen also nicht zwischen Leistung und Datenschutz abwägen. Beides ist gleichzeitig gewährleistet.
STACKIT eignet sich grundsätzlich für Unternehmen jeder Größe und Branche, vom mittelständischen Betrieb bis zum Konzern. Besonders relevant ist die Plattform allerdings für Unternehmen, in denen Datenschutz und Compliance grundlegende Anforderungen sind. Besonders häufig kommt die Cloud in diesen Bereichen zum Einsatz:

In der Praxis setzen Unternehmen STACKIT für unterschiedliche Zwecke ein. Manche Firmen verlagern ihre gesamte IT-Infrastruktur aus dem eigenen Rechenzentrum oder einer bestehenden Cloud in die STACKIT Cloud. Andere nutzen die Plattform für einzelne Anwendungen, zum Beispiel für die Auslagerung der Datensicherung oder für besonders sensible Workloads. Wieder andere starten mit einem kleineren Pilotprojekt, um zuerst Erfahrungen zu sammeln, bevor sie größere Workloads migrieren.
STACKIT ist mit seinen Rechenzentren in Deutschland und Österreich eine bewusste Entscheidung für Datensouveränität, europäisches Recht und unabhängige Infrastruktur. Für Unternehmen und Organisationen, die regelmäßig sensible Daten verarbeiten wie Krankenhäuser oder den öffentlichen Sektor ist sie ein sicherer Weg, ihre IT-Infrastruktur in der Cloud abzubilden.
Als zertifizierter STACKIT Professional & Managed Service Partner begleitet Rewion Unternehmen auf ihrem Weg in die STACKIT Cloud. Von der ersten Bestandsaufnahme über die Planung bis hin zum laufenden Betrieb der STACKIT Infrastruktur stehen wir an Ihrer Seite.
Krankenhäuser stehen aktuell vor einer ähnlichen Situation: Es gibt erste Ideen für KI‑Anwendungen teilweise auch schon den ersten PoC. Was dabei oft schwer einzuschätzen ist: Wie gut passt das eigentlich zur eigenen Ausgangssituation?
Denn genau hier entscheidet sich, ob ein Thema gut umgesetzt werden kann oder ob zunächst grundlegende Voraussetzungen zur KI Readiness fehlen.
Bevor konkrete Anwendungsfälle ausgewählt oder priorisiert werden, geht es darum, die eigene KI Readiness bzw. eigene Voraussetzungen systematisch zu betrachten. Nicht abstrakt, sondern ganz konkret entlang mehrerer Dimensionen:
Ziel ist es, ein realistisches Bild zu bekommen: Was ist heute bereits möglich und wo besteht noch Handlungsbedarf?
Die eigene Readiness entscheidet nicht nur darüber, ob ein Krankenhaus grundsätzlich mit KI arbeiten kann, sondern auch darüber, wie schnell sich bestimmte Themen realisieren lassen.
Einige Fragen können Orientierung geben, beispielsweise:
Ist absehbar, wie sich eine Lösung in die bestehende Systemlandschaft integrieren lässt?
Gibt es eine klare Vorstellung davon, wer fachlich und technisch Verantwortung übernimmt?
Ist geklärt, wie mit Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen umgegangen wird
Relevante Informationen liegen grundsätzlich vor, sind aber:
Viele Anwendungen müssen in bestehende Systeme eingebunden werden. Offen bleibt dabei oft:
KI‑Initiativen betreffen mehrere Bereiche gleichzeitig. Wenn hier keine klare Zuordnung besteht, entstehen im Projektverlauf zusätzliche Abstimmungen.
Gerade im Krankenhauskontext ist der Umgang mit Risiken entscheidend. Typische Situationen:
Erst im Zusammenspiel dieser Faktoren entsteht ein realistisches Bild der eigenen Ausgangssituation.
Die Einordnung der eigenen Voraussetzungen hat direkten Einfluss darauf, welche Anwendungsfälle sinnvoll angegangen werden sollten. Ein wichtiger Punkt dabei: Nicht jeder Use Case ist gleich gut geeignet. Zumindest nicht zum gleichen Zeitpunkt. Einige Anwendungsfälle lassen sich vergleichsweise schnell umsetzen, weil die Voraussetzungen bereits weitgehend gegeben sind.
Andere sind fachlich sinnvoll, erfordern aber zunächst zusätzlichen Aufwand, etwa bei Daten, Integration oder Organisation. Diese Unterschiede entscheiden nicht darüber, ob ein Use Case grundsätzlich sinnvoll ist. Sie entscheiden darüber, wie aufwändig seine Umsetzung wird und wann er folglich angegangen werden sollte.

Die Betrachtung der eigenen Voraussetzungen zeigt gleichzeitig, wo gezielt aufgebaut werden kann. Typische Ansatzpunkte sind:
Die Analyse der eigenen Voraussetzungen ist ein eigenständiger Schritt im Gesamtprozess der KI‑Einführung. Im 5‑Phasen‑Leitfaden zur KI‑Implementierung im Krankenhaus entspricht sie der zweiten Phase. Genau in dieser Phase wird geprüft, welche Voraussetzungen im eigenen Haus vorhanden sind bevor im nächsten Schritt konkrete Use Cases ausgewählt und priorisiert werden können.
Die Frage, ob ein Krankenhaus bereit für KI ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtiger ist die Einordnung: Wo stehen wir aktuell und was bedeutet das konkret für die nächsten Schritte? Die eigenen Voraussetzungen entscheiden nicht nur darüber, welche Anwendungsfälle sinnvoll sind, sondern vor allem darüber, wann und mit welchem Aufwand sie umgesetzt werden können. Wer diese Zusammenhänge früh berücksichtigt, kann gezielter vorgehen: passende Use Cases auswählen, realistische Prioritäten setzen und gleichzeitig gezielt Voraussetzungen für komplexere Anwendungen aufbauen.
Das WM-Dilemma: Wenn EWM zu groß und Stock Room zu wenig ist – Wie das neue SAP Logistics Management die Lücke schließt
Was das Ende des klassischen SAP WM für Ihr Unternehmen bedeutet und warum der SAP Logistics Management Vergleich zeigt, dass die neue SAP-Lösung weit mehr ist als nur ein Ersatz der klassischen Lagerverwaltung.
Das SAP Warehouse Management (WM) hat für viele Unternehmen jahrelang zuverlässig funktioniert. Lagerplatzverwaltung, Transportaufträge, RF-Anbindung: SAP WM hat die Lagerverwaltung und seine Prozesse ideal abgebildet. Mit der Umstellung auf S/4HANA müssen sich Kunden auf neue Rahmenbedingungen einstellen.
SAP hat SAP WM nicht in den S/4HANA-Kern übernommen. Der Grund liegt in der Architektur: Statt einer Weiterentwicklung hat SAP einen Schnitt gemacht und das SAP Extended Warehouse Management (EWM) als strategische Nachfolgelösung positioniert.
Doch SAP EWM ist für viele Unternehmen zu mächtig, zu aufwändig und zu kostspielig in der Einführung. Kleine und mittelgroße Lager, regionale Standorte, Betriebe mit überschaubarer Lagerkomplexität, sie alle standen vor einem echten Problem: Was kommt nach SAP WM, wenn SAP EWM zu viel ist?

SAP Logistics Management (LGM) wurde im Oktober 2025 auf der SAP Connect angekündigt und ist seit Q1 2026 allgemein verfügbar. Es ist keine Weiterentwicklung des alten SAP WM und kein abgespecktes SAP EWM, sondern eine vollständig neu konzipierte Cloud-native Lösung auf der SAP Business Technology Platform (BTP). Die Integration in den bestehenden ERP-Kern, SAP Cloud ERP Private (RISE/Private Cloud), erfolgt dabei nahtlos über offene APIs.
Während SAP EWM seine Stärken vor allem in großen, hochkomplexen Verteilzentren ausspielt, bietet SAP LGM eine passgenaue und effiziente Lösung für kleinere Lager mit klar strukturierten, weniger komplexen Prozessen. SAP LGM ist dabei kein reines Lagersystem, sondern vereint Lagerlogistik, Transportdisposition (LTL/FTL und Paketversand) und die Frachtkollaboration mit Carriern über das SAP Business Network in einer Lösung.

Hinzu kommen mobile Kommissionierung per App, Echtzeit-Transparenz über alle angebundenen Standorte sowie automatische Updates über die SAP Cloud-Infrastruktur, ohne aufwändige Release-Wechsel im eigenen System.
Der entscheidende Unterschied zu SAP Stock Room Management ist nicht der Funktionsumfang, sondern die Richtung. Stock Room Management wurde eingeführt, um den Übergang zu vereinfachen, erhält aber keine Weiterentwicklung durch SAP. SAP LGM ist die von SAP vorgesehene Lösung zur Abbildung kleinerer Lager mit überschaubarer Prozesskomplexität. Darüber hinaus ist SAP LGM die einzige für kleinere Lager vorgesehene Lösung, die SAP künftig aktiv weiterentwickelt, inklusive eines nativ eingebetteten KI-Copiloten (Joule).
Gegenüber SAP EWM punktet SAP LGM mit deutlich geringerem Einführungsaufwand, einem SaaS-Modell ohne eigene Systemlandschaft und einer bewusst schlanken Funktionstiefe, ideal für Standorte, die keine vollautomatisierten Hochregallager betreiben.
Auf einen Blick: Composable Logistics SAP LGM folgt dem Prinzip Composable Logistics: Unternehmen aktivieren nur die Funktionen, die sie tatsächlich benötigen. Das hält Implementierungsaufwand und laufende Kosten gering und ermöglicht einen schrittweisen Einstieg ohne großes Vorabinvestment.
SAP hat SAP LGM bewusst so konzipiert, dass es sich mit SAP EWM kombinieren lässt. Ein typisches Szenario: Das Hauptwerk nutzt SAP EWM für komplexe Lagerprozesse, während regionale Auslieferungslager oder Produktionsbegleitlager mit SAP LGM angebunden werden. Die Anbindung läuft über offene APIs und das SAP Business Network. So laufen die Lagerprozesse glatt und transparent ohne die Komplexität von SAP EWM.
Das Ende von SAP WM war absehbar. Trotzdem zögern viele Unternehmen und verlieren dabei wertvolle Zeit. Für SAP WM in S/4HANA on-premise sind die Nutzungsrechte des Kompatibilitätsmodus Ende 2025 ausgelaufen (letzte Übergangsfrist bis Mai 2026), im RISE-/Private-Cloud-Umfeld ist der Weiterbetrieb noch bis Ende 2030 möglich. Wer noch auf ECC arbeitet, sollte die Migration nicht weiter hinausschieben.
Die gute Nachricht: Mit SAP Logistics Management gibt es endlich eine realistische Option für Unternehmen, denen SAP EWM zu komplex und SAP Stock Room Management zu wenig ist. Die Lösung ist verfügbar, wird aktiv weiterentwickelt und schließt eine Lücke, die im SAP-Portfolio zu lange offen war.
Unsere SAP-Experten analysieren Ihre aktuelle Lagerlandschaft und zeigen Ihnen, ob SAP Logistics Management, SAP Stock Room Management oder SAP EWM die passende Lösung für Ihre Anforderungen ist.
Der Wunsch nach Künstlicher Intelligenz ist mittlerweile auch in vielen Krankenhäusern angekommen. Themen entstehen dabei häufig direkt aus dem Alltag heraus, zum Beispiel in der Dokumentation, bei Auswertungen oder in administrativen Prozessen. Typischerweise bringt ein Fachbereich eine konkrete Idee mit, die IT prüft mögliche Lösungen, Datenschutzbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte werden eingebunden und daraus entsteht dann ein erstes Projekt.
Das ist grundsätzlich ein sinnvoller Einstieg und ein sinnvolles Vorgehen, um KI auszuprobieren. Aber wer langfristig auf KI bauen will und mit KI im Krankenhaus richtig starten will, wird feststellen, dass an genau diesem Punkt etwas fehlt.
Wenn ein KI‑Projekt startet, stehen meist sofort konkrete Fragen im Raum:
Diese Perspektiven sind alle relevant und notwendig. Was häufig erst später aufkommt, ist die übergeordnete Einordnung:
Solange diese Fragen offen bleiben, entstehen einzelne Projekte, aber kein gemeinsamer Rahmen.
Gerade in Krankenhäusern sind an solchen Themen mehrere Bereiche und Rollen beteiligt, unter anderem:
Ohne gemeinsame Grundlage treffen hier unterschiedliche Perspektiven aufeinander. Das führt weniger zu „Fehlern“ , sondern eher dazu, dass jedes Projekt neu eingeordnet werden muss.
Typische Effekte sind dann:
Der Aufwand entsteht dadurch nicht in der Umsetzung selbst, sondern in der fehlenden Orientierung davor.
Viele Initiativen steigen direkt in konkrete Anwendungen ein. Das ist so gesehen auch nachvollziehbar, weil der Bedarf oft klar sichtbar ist. Gleichzeitig fehlt damit ein kurzer, vorgelagerter Schritt: eine gemeinsame Einordnung, bevor einzelne Use Cases definiert oder Tools ausgewählt werden. Genau an dieser Stelle setzt auch ein strukturierter Ansatz an.
KI‑Einführung ist kein einzelnes Projekt, sondern ein Prozess mit mehreren aufeinander aufbauenden Schritten.
Ein sinnvoller Aufbau lässt sich in fünf Phasen gliedern:
Dieser Beitrag bezieht sich bewusst auf den ersten Schritt, weil genau hier die Grundlage für alles Weitere gelegt wird.

Die erste Phase besteht nicht aus umfangreicher Strategiearbeit, sondern aus einer gezielten Klärung von wenigen zentralen Punkten. Im Kern geht es darum, alle Stakeholder an einen Tisch zu holen, um eine gemeinsame Orientierung festzulegen:
Diese Fragen wirken unscheinbar, aber in der Praxis machen sie dann den Unterschied zwischen isolierten Initiativen und einem konsistenten Vorgehen.
Diese Abstimmung entfaltet ihre größte Wirkung, wenn sie vor den ersten konkreten Projekten stattfindet. Sobald ein Use Case definiert ist oder ein Tool ausgewählt wurde, entstehen bereits Erwartungen und Annahmen. Diese im Nachhinein zu synchronisieren, ist deutlich aufwändiger.
Wird die Einordnung dagegen früh gemeinsam vorgenommen, ergibt sich eine stabile Grundlage für die nächsten Schritte:
Viele KI‑Initiativen im Krankenhaus starten aus einem konkreten Bedarf heraus. Das ist sinnvoll und oft der richtige Impuls. Damit daraus tragfähige Lösungen entstehen, braucht es jedoch einen kurzen Schritt davor: eine gemeinsame Einordnung von Ziel, Nutzen und Rahmen. Dieser Schritt ist die Grundlage für alles, was danach folgt. Wer ihn bewusst einplant, erleichtert sich die nächsten Phasen erheblich.
Im Jahr 2026 werden zentrale Secure Boot Zertifikate erneuert. Unternehmen sollten diese Umstellung aktiv einplanen, denn Secure Boot schützt nur dann zuverlässig, wenn die zugrunde liegenden Vertrauensketten aktuell sind. Für IT-Verantwortliche bedeutet das: Geräte und Firmwarestände, Betriebssysteme und Sonderfälle wie Linux oder Virtualisierung sollten rechtzeitig geprüft werden. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, warum die Umstellung wichtig ist und wie Sie den Austausch der Zertifikate strukturiert vorbereiten können.
Secure Boot schützt den Startvorgang eines Systems. Vereinfacht gesagt wird bereits vor dem Laden des Betriebssystems geprüft, ob die gestarteten Betriebssysteme und Treiber vertrauenswürdig sind. Vor der Einführung von Secure Boot konnten Angreifer Schadsoftware deutlich leichter in sehr frühe Startphasen einschleusen. Klassische Schutzmechanismen im Betriebssystem griffen zu diesem Zeitpunkt häufig noch nicht. Secure Boot wurde deshalb als Schutzmechanismus etabliert und kam mit Windows 8 breiter in den Markt. Betroffen von der aktuellen Umstellung sind unter anderem Windows, Linux- und Virtualisierungsumgebungen.
Technisch arbeitet Secure Boot mit Erlaubnis- und Sperrlisten. Diese Listen entscheiden, welche Bootloader, Treiber und Firmware gestartet werden dürfen und welche ausdrücklich blockiert sind. Man kann sie sich wie einen digitalen Türsteher vorstellen: Ist eine Komponente bekannt und erlaubt, darf sie starten. Steht sie auf der Sperrliste, wird die Ausführung verweigert.
Die Vertrauensstruktur hinter Secure Boot basiert auf digitalen Zertifikaten und Schlüsseln. An oberster Stelle steht der Platform Key (PK), der in der Regel vom Geräte- oder Mainboard-Hersteller gesetzt wird. Darunter befindet sich der Key Exchange Key (KEK), über den Änderungen an den nachgelagerten Listen autorisiert werden. Die erlaubten Komponenten befinden sich in der Allow-Datenbank (db), während bekannte unsichere oder zurückgezogene Komponenten in der Disallow-Datenbank (dbx) landen. Vereinfacht gesagt: Der PK vertraut dem KEK, der KEK autorisiert Änderungen an db und dbx, und diese Listen entscheiden darüber, was beim Systemstart ausgeführt werden darf.
| Ablaufdatum | Name des auslaufenden Zertifikat | Neues Zertifikat | Zweck | Speicherort |
| 24.06.2026 | Microsoft Corporation KEK CA 2011 | Microsoft Corporation KEK 2K CA 2023 | Signiert DB und DBX | KEK |
| 27.06.2026 | Microsoft Corporation UEFI CA 2011 | Microsoft Corporation UEFI CA 2023 | Signiert Betriebssysteme und Hardwaretreiber von Dritten | DB |
| 27.06.2026 | Microsoft Corporation UEFI CA 2011 | Microsoft Option ROM UEFI CA 2023 | Signiert Treiber und Firmware | DB |
| 19.10.2026 | Microsoft Windows Production PCA 2011 | Windows UEFI CA 2023 | Signiert Windows Bootloader und Bootkomponenten | DB |
Übersicht über die alten und neuen Secure Boot Zertifikate

Übersicht über die Baumstruktur der Secure Boot Zertifikate
Für Unternehmen empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen. Zuerst sollte geprüft werden, auf welchen Geräten Secure Boot bereits aktiv ist und wo es noch deaktiviert ist. Geräte ohne aktiviertes Secure Boot sollten gesondert bewertet werden, da hier möglicherweise zusätzliche Konfigurationsanpassungen notwendig sind. Anschließend sollten aktuelle Firmware-Versionsstände geprüft werden, damit die neuen Zertifikate sauber übernommen werden können.
Microsoft sieht für den Austausch der UEFI-Zertifikate im Wesentlichen zwei Aktualisierungswege vor. Welcher Weg besser passt, hängt davon ab, wie viel Kontrolle Sie über den Rollout behalten möchten und wie stark Ihre Umgebung standardisiert ist.
Beim Controlled Feature Rollout werden Geräte in Gruppen eingeteilt. Microsoft nutzt dafür zusätzliche Diagnosedaten, um zu bewerten, welche Gerätegruppen mit hoher Wahrscheinlichkeit für die Aktualisierung geeignet sind. Sobald eine Gruppe freigegeben ist, werden die Zertifikate automatisch ersetzt. Aus den übermittelten Diagnosedaten entsteht eine High Confidence Database (HCD), die dabei hilft, weitere Gerätegruppen sicherer für den Rollout zu bewerten.
Bei der Variante über das Latest Cumulative Update behalten Sie mehr Kontrolle über den Ablauf. Die neuen Zertifikate sowie die aktuelle HCD werden seit Mai 2025 mit den monatlichen Sicherheitsupdates bereitgestellt. Windows gleicht die vorhandene Hardware mit der HCD ab und entscheidet darauf basierend, ob ein Gerät für die Aktualisierung geeignet ist. Für kontrollierte Unternehmensumgebungen ist dieser Weg besonders interessant, weil sich Tests, Pilotgruppen und Rollout-Stufen gezielt planen lassen.
An dieser Stelle passt auch der Hinweis auf unseren letzten Blogartikel zu den Windows Updates im Juni 2026. Dort geben wir monatlich eine Übersicht über relevante Windows Updates. Mit den Juni-Updates wurden weitere Gerätegruppen für die Umstellung freigegeben.
Die Umsetzung lässt sich über Gruppenrichtlinien, Intune-Richtlinien oder über die Kommandozeile steuern. Wichtig ist, dass Sie den gewählten Weg dokumentieren und zunächst mit Pilotgeräten testen, bevor Sie die Aktualisierung breit ausrollen. Über die verfügbaren Werkzeuge steuern Sie, ob die Aktualisierung über CFR oder über LCU erfolgen soll. Wenn Sie den Austausch schrittweise durchführen, sollten Sie die erzeugten Ereignisse und Registry-Einträge regelmäßig prüfen. Darüber lässt sich nachvollziehen, in welchem Zustand sich ein Gerät befindet und welche Schritte bereits erfolgt sind. Besonders wichtig ist die AvailableUpdates-Bitmaske, da sie maßgeblich beeinflusst, welche Aktualisierungsschritte angestoßen werden.
Auch Linux- und Virtualisierungsumgebungen sollten in die Planung einbezogen werden. Damit nicht jede Linux-Distribution separat in der Secure Boot-Datenbank hinterlegt werden muss, kommt häufig der sogenannte Linux Shim zum Einsatz. Dieser ist in der Allow-Datenbank eingetragen und kann wiederum Schlüssel von Linux-Distributionen verwenden, um anschließend den Bootloader GRUB zu prüfen und zu starten.
| Zertifikatsteil | Zweck |
| Windows UEFI CA 2023 | Signiert Windows Bootloader |
| Microsoft Corporation UEFI CA 2023 | Signiert Bootloader von Dritten, u.a. Linux Shim |
Den Secure Boot-Status eines Linux-Systems können Sie mit einfachen Bordmitteln prüfen. Zusätzlich stellen Virtualisierungsanbieter bereits eigene Hinweise und Empfehlungen bereit, beispielsweise VMware und Proxmox. Gerade in gemischten Umgebungen ist es sinnvoll, diese Systeme frühzeitig in Pilot- und Kompatibilitätstests einzubeziehen. Intune bietet hierzu qualifizierte vorgefertige Reports an. Ein Auswertung lässt sich auch ohne Intune durchführen.
Solange eine sorgfälltige Vorausplanung durchgeführt wird, stellt sich der Umstellung nichts mehr im Wege.
Bei Fragen zum Thema Secure Boot und der Zertifikatsverwaltung stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Wie an jedem zweiten Dienstag im Monat werden die Sicherheitsupdates für Clients und Server von Microsoft veröffentlicht. Im Juni 2026 schließt Microsoft 198 Schwachstellen, davon 32 kritische.
Welche Patches müssen heute Nacht raus und was kann warten? Hier ist unsere Einschätzung.
| KB-Nummer | Windows Version | Empfehlung |
| KB5094126 | Windows 11 24H2 & 25H2 | ⚠️ Erste Probleme bekannt. Probleme abwägen. |
| KB5094127 | Windows 10 22H2 (ESU) | ✅ |
| KB5094125 | Windows Server 2025 | ⚠️Erste Probleme bekannt. Probleme abwägen. |
| KB5094128 | Windows Server 2022 | ⚠️ Erste Probleme bekannt. Probleme abwägen. |
| KB5094123 | Windows Server 2019 | ✅ |
| KB5094122 | Windows Server 2016 | ✅ |
| KB5094041 | Windows Server 2012 R2 (ESU) | ✅ |
| KB5094042 | Windows Server 2012 (ESU) | ✅ |
Zuletzt geprüft am 15.06.2026, 15:16 Uhr
Die folgende Matrix gibt Aufschluss über die aktuellen Support-Zeiträume. Die Update-Verlängerung bezieht sich auf das Extended Security Update (ESU) Programm von Microsoft.
| Software | End of Life | Update-Verlängerung |
| Windows Server 2012 / R2 | 10.10.2023 | 13.10.2026 |
| Windows 10 1607 (LTSB) | 13.10.2026 | |
| Microsoft Office 2021 | 13.10.2026 | |
| Windows 11 24H2 (Home/Pro) | 13.10.2026 | |
| Windows 11 23H2 (Enterprise) | 10.11.2026 | |
| Windows 10 21H2 (Enterprise LTSC) | 12.01.2027 | |
| Windows Server 2016 | 12.01.2027 | 12.01.2030 |
| Windows 11 25H2 (Home/Pro) | 12.10.2027 | |
| Windows 11 25H2 (Enterprise) | 10.10.2028 | |
| Windows Server 2019 | 09.01.2029 | |
| Windows Server 2022 | 14.10.2031 | |
| Windows Server 2025 | 10.10.2034 |
Zuletzt geprüft am 15.06.2026, 15:22 Uhr
Fragen zu einzelnen Updates oder zur Patch-Strategie in Ihrer Umgebung? Sprechen Sie uns an.
Ein neues Gerät bestellen, einrichten, ausgeben und irgendwann wieder einsammeln: Lifecycle Management klingt auf den ersten Blick überschaubar, ist es in der Praxis aber selten. Zwischen Erstkonfiguration, laufendem Betrieb und sicherem Offboarding entstehen ohne klare Prozesse schnell Lücken wie fehlende Updates, vergessene Zugänge oder nicht gelöschte Daten. Mobile Device Management schafft hier eine wichtige Struktur und macht Lifecycle Management von einer organisatorischen Herausforderung zu einem steuerbaren, größtenteils automatisierten Ablauf. Was das konkret bedeutet und welche Phasen Geräte im Lifecycle Management mit MDM durchlaufen, erklären wir in diesem Artikel.

Der erste Eindruck zählt. Das gilt auch für Firmengeräte wie Laptops, Smartphones und Tablets. Geben Unternehmen Geräte unvorbereitet aus, entsteht Arbeit auf beiden Seiten. Die IT richtet alles manuell ein, die Mitarbeitenden wiederum warten darauf. Mit MDM läuft das anders. Über Funktionen zum automatischen Enrollment können Geräte so vorkonfiguriert werden, dass sie beim ersten Einschalten direkt ins Unternehmenssystem eingebunden werden. Apps, WLAN-Profile, Sicherheitsrichtlinien und Zugangsdaten werden zentral ausgerollt, ohne dass jemand das Gerät vorher in der Hand gehabt haben muss.
In der Praxis bedeutet das:
Gerade bei größeren Unternehmen oder häufigem Personalwechsel macht dieser Einstiegspunkt einen wichtigen Unterschied in der Geräteverwaltung. Mit MDM ist sie skalierbar, ohne entstehen unübersichtliche manuelle Aufgaben, die fehleranfällig sind.
Sobald das fertig eingerichtete Gerät ausgegeben ist, beginnt die längste Phase. Der Betrieb ist gleichzeitig oft die unübersichtlichste Phase, weil sich Geräte, Nutzer und Anforderungen laufend verändern. MDM hält den Betrieb strukturiert, ohne dass die IT ständig eingreifen muss. Zentral ist dabei das Thema Updates: Veraltete Betriebssysteme und fehlende Sicherheitspatches gehören zu den häufigsten Gründen für Cyberangriffe. Über die MDM-Lösung kann die IT Updates zeitgesteuert und richtlinienbasiert ausrollen. Das funktioniert für alle Geräte gleichzeitig, ohne dass manuelle Einzelaktionen nötig sind.
Daneben können IT-Teams Mobile Device Management im laufenden Betrieb für verschiedene weitere Aufgaben einsetzen:
Der wichtigste Vorteil liegt darin, dass die IT den Überblick behält, ohne ständig präsent sein zu müssen. Regelwerke laufen im Hintergrund und Abweichungen davon werden sichtbar, bevor sie sich zum Problem entwickeln können.
Das Offboarding ist die Phase, die Unternehmen am häufigsten unterschätzen. Hier können die größten Risiken entstehen, wenn Prozesse fehlen. Verlässt eine Person das Unternehmen, muss die IT die Zugänge sperren und Daten löschen. Die selbstverständlich klingende Aufgabe kann ohne Mobile Device Management fehleranfällig sein. Es fehlt ein Überblick, welche Apps installiert waren, welche Unternehmensdaten auf dem Gerät lagen und ob überhaupt alle Geräte zurückgegeben wurden.
Mit MDM gibt es eine strukturierte Lösung: Per Remote Wipe lässt sich ein Gerät auf Knopfdruck auf Werkseinstellungen zurücksetzen – unabhängig davon, wo es sich befindet. Für BYOD-Geräte, die auch privat genutzt werden, gibt es alternativ den Selective Wipe. Dabei werden nur die Unternehmensanwendungen und -daten entfernt, private Inhalte bleiben bestehen.
Nach der Löschung steht die nächste Frage: Können wir das Gerät weiterverwenden oder sollten wir es ausmustern? MDM unterstützt beide Wege. Ein zurückgesetztes Gerät kann direkt wieder ins Enrollment und für die nächste Person konfiguriert werden. Der Lifecycle beginnt dann einfach von vorne. Ältere Geräte, die ausgemustert werden, sollten entsprechend gelöscht sein.
Das Lifecycle Management von Geräten ist ein kontinuierlicher Prozess in Unternehmen – ob es dabei um Geräte von Mitarbeitenden oder um unternehmenseigene Geräte geht, um Smartphones, Laptops oder Tablets. Von der ersten Konfiguration bis zur sicheren Rückgabe müssen IT-Teams viele Faktoren berücksichtigen. Mobile Device Management macht den Prozess sichtbar und skalierbar: Das Onboarding läuft automatisiert, der Betrieb bleibt kontrollierbar, das Offboarding wird sauber abgeschlossen. Mit durchdachtem Lifecycle Management reduzieren Unternehmen langfristig ihren manuellen IT-Aufwand, schließen Sicherheitslücken und schaffen eine strukturierte Grundlage für alle Geräte, die im Umlauf sind.
Cloud-Infrastrukturen entwickeln sich nahezu tagtäglich weiter und mit ihnen die Anforderungen an Teams, die diese Umgebungen betreiben und weiterentwickeln. Auch das Cloud Platform Engineering ist entsprechend in Bewegung: Neue Technologien, Nutzungsmuster und Anforderungen nehmen Einfluss darauf, wie Plattformen gebaut werden und aussehen sollen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über vier Entwicklungen, die das Cloud Platform Engineering in den kommenden Jahren beeinflussen und welche Veränderungen sich dadurch ergeben können.
In klassischen Cloud-Umgebungen bauen Entwicklungsteams ihre Anwendungen und sind zusätzlich für die Verwaltung der Infrastruktur dahinter verantwortlich: Server bereitstellen, skalieren, aktualisieren und überwachen. Serverless Architekturen verschieben diese Verantwortung vollständig. Statt die Infrastruktur selbst zu verwalten, übernimmt das der Cloud Provider. Server gibt es natürlich weiterhin, das Unternehmen muss sich aber nicht mehr selbst darum kümmern. Entwicklungsteams stellen nur noch ihren Code oder Container bereit, der automatisch skaliert und nutzungsbasiert abgerechnet wird.
Daraus ergeben sich verschiedene Veränderungen und Vorteile:
Serverless ist für viele Anwendungsfälle ein Effizienzgewinn und ist teilweise schon heute fester Bestandteil moderner Plattformstrategien.
Klassische Cloud-Architekturen folgen einem klaren Prinzip: Daten werden gesammelt, in ein Rechenzentrum übertragen und dort verarbeitet. Das funktioniert gut, solange Geschwindigkeit keine kritische Rolle spielt und die Datenmenge beherrschbar bleibt. Dieser Weg wird aber immer häufiger zu langsam. Geräte am sogenannten Edge, also am Rand eines Netzwerks wie beispielsweise Maschinen in einer Produktionshalle, Fahrzeuge oder medizinische Geräte erzeugen besonders große Datenmengen. Diese alle erst in ein zentrales Rechenzentrum zu schicken, kostet Zeit und Bandbreite.
Beim Edge Computing wird ein Teil der Verarbeitung dorthin verlagert, wo die Daten entstehen. Sie findet direkt auf dem Gerät oder in unmittelbarer Nähe davon statt. Das bringt mehrere Vorteile mit sich:
Für Cloud Platform Engineering bedeutet dieser Trend, dass Plattformen künftig nicht mehr nur zentrale Rechenzentren, sondern auch dezentrale Infrastruktur an verschiedenen Standorten verwalten können müssen. Das Modell ist zwar deutlich komplexer, aber auch zukunftsfähig.

Cloud-Umgebungen wachsen. Mit der Zahl der Services, Teams und Anwendungen steigt auch die Komplexität irgendwann in Dimensionen, die manuell kaum noch beherrschbar sind. In solchen Fällen kann der Einsatz KI-gestützter Plattformverwaltung sinnvoll sein. Konkret geht es darum, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und Muster zu erkennen, die für Menschen schwer zu erfassen sind. Plattformen, die KI einsetzen, können zum Beispiel:
Wichtig ist dabei: KI-gestützte Verwaltung ersetzt Plattformteams nicht, sondern ist zur Entlastung da. Der Routineaufwand sinkt, sodass sich Mitarbeitende auf Entwicklungsaufgaben fokussieren können.
Cloud-Infrastrukturen verbrauchen große Mengen an Energie. Rechenzentren gehören zu den energieintensivsten Einrichtungen überhaupt. Mit steigender Cloud-Nutzung wächst dieser Fußabdruck entsprechend weiter. Nachhaltigkeit ist damit längst zum wichtigen Trend im Cloud Platform Engineering geworden. Unternehmen reagieren darauf auf verschiedenen Ebenen:
Nachhaltigkeit und Effizienz gehen hier Hand in Hand: Optimieren Unternehmen ihren Energieverbrauch, sparen sie in der Regel auch Kosten.
Aktuelle Entwicklungen im Cloud Platform Engineering, von Serverless Architekturen über Edge Computing und KI-gestützter Verwaltung bis hin zu Green IT, sind schon heute im Einsatz. Unternehmen nutzen die Möglichkeiten schon in unterschiedlichen Reifegraden. In vielen Firmen stehen die Entwicklungen allerdings noch am Anfang, sodass wir davon ausgehen können, dass diese Trends uns noch einige Jahre begleiten werden. Beziehen Unternehmen für sie sinnvolle Trends frühzeitig in ihre Plattformstrategie ein, schaffen sie Strukturen, die sich zukünftigen Anforderungen anpassen können. Dabei ist nicht jedes Thema für jedes Unternehmen gleich relevant. Es lohnt sich aber, einen Blick auf die Möglichkeiten zu werfen.
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Hinter jeder schnellen Lösung steht ein echter Mensch, der genau weiß, was er tut. Unsere zertifizierten IT-Experten sind da, um Ihre Probleme schnell, freundlich und stressfrei zu lösen.
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KI-Telefonassistent Webinar: In diesem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Telefonanrufe mit KI strukturierter bearbeiten und daraus automatisierte Folgeprozesse machen können.
Viele Unternehmen testen KI-Telefonie aktuell als Demo. Spannend wird das Thema aber erst, wenn aus dem Gespräch ein sauberer Prozess entsteht: Anliegen verstehen, Informationen erfassen, Daten strukturiert übergeben und anschließend automatisch weiterverarbeiten.
Im Webinar zeigen wir diesen Ablauf mit Fonio.ai als KI-Telefonassistent und n8n als Workflow-Orchestrierung. Fonio.ai übernimmt das Gespräch und die Erfassung der Informationen. n8n verarbeitet die Daten weiter und stößt Folgeprozesse an, zum Beispiel eine Bestätigung, eine interne Benachrichtigung, eine Aufgabe oder einen CRM-Eintrag.
Der Praxis-Use-Case: eine telefonische Webinar-Anmeldung. Eine Person ruft an, der KI-Assistent fragt die notwendigen Informationen ab und übergibt die Daten an n8n. Dort wird der nächste Prozessschritt automatisch ausgelöst.
Stehen Sie vor der Frage, wie Ihre Lagerstrategie unter SAP S/4HANA aussehen soll? In diesem Webinar vergleichen wir SAP Stock Room Management, SAP EWM und SAP Logistics Management (LGM) inklusive klarer Entscheidungskriterien, Vor-/Nachteilen und typischen Einsatzszenarien aus der Praxis.
Im Webinar erhalten Sie Antworten auf die Fragen:
Viele Unternehmen nutzen historisch SAP WM und müssen im Zuge von S/4HANA ihre zukünftige Lagerlösung festlegen.
Stock Room Management basiert technisch auf WM (Tabellen/Customizing/Transaktionen), bietet aber eingeschränkten Funktionsumfang und ist eher für einfachere, manuell geprägte Lager gedacht.
SAP EWM ist die strategische, langfristig ausgerichtete Lösung für Lagerprozesse, geeignet von „einfach“ bis „hochkomplex“ (inkl. Varianten Embedded/Dezentral und Basic/Advanced).
SAP Logistics Management (LGM) ist die neue, cloud-basierte SAP-Lösung, die Warehouse Execution und Transportation Dispatching plus Network Collaboration in einer Plattform kombiniert und explizit auf kleine bis mittelkomplexe Versand-/Lagerstandorte zielt (inkl. AI-Assistenz).
Im Webinar ordnen wir ein, für wen welche Lösung passt, wo die Grenzen liegen und wie man daraus eine Roadmap ableitet.
Let’s talk IT – seien Sie dabei
Die Teilnahme ist kostenlos – melden Sie sich an und bringen Sie gerne konkrete Fragen aus Ihrer Lager-/S/4HANA-Roadmap mit.
Souveränität ist ein zentraler Baustein für digitale Unabhängigkeit, Datenschutz und Compliance in Europa. In diesem kompakten Webinar erfahren Sie, wie Unternehmen mit STACKIT eine sichere und leistungsfähige Cloud Infrastruktur aufbauen und betreiben können. Sie lernen die wichtigsten Funktionen kennen, erfahren, wie sich STACKIT von anderen Anbietern unterscheidet und erhalten praxisnahe Hinweise für die technische Umsetzung im eigenen Unternehmen.
Entdecken Sie in unserem Webinar, wie Sie effizient eine Cloud Landing Zone in Azure aufbauen können. Dieser Kurs konzentriert sich auf theoretische Diskussionen und konzeptionelle Überlegungen, um Ihnen ein detailliertes Verständnis der Implementierung einer Landing Zone in Azure zu vermitteln. Anhand von Präsentationen und Schemazeichnungen werden wir die technische Umsetzung in Azure veranschaulichen.
In unserem Webinar erlernen Sie die Grundlagen zur Erstellung der Cyber Incident Response Planung, speziell ausgerichtet auf die Anforderungen von Krankenhäusern. Wir behandeln essentielle Bestandteile des Plans, darunter Checklisten, Notfallkontakte, Szenarioplanung und die Abstufung der Reaktionsmaßnahmen bei verschiedenen Sicherheitsvorfällen. Ziel ist es, das IT-Personal zu befähigen, auf Cyberangriffe effektiv zu reagieren und die Sicherheit kritischer Systeme und Patientendaten zu gewährleisten. Melden Sie sich an, um Ihr Krankenhaus gegen Cyber-Bedrohungen zu wappnen.
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