Souveränitätscheck

Digitale Souveränität, messbar gemacht.

In 3 Schritten von Abhängigkeit zu Handlungsspielraum – herstellerneutral, mit Souveränitätsscore, Risikoradar & umsetzbarer Roadmap. Umfasst Cloud, Daten, KI und den digitalen Arbeitsplatz

  • Herstellerneutral
  • Score & Risikoradar
  • Roadmap
EF Eugster Frismag
Bauwerk
Ilm-Kreis-Kliniken
SWR
stack it
Dr. Frontheim
Universitätsklinikum Freiburg
LVM
Fritz
Ritter Sport
dm Tech
dataport
HITACHI
IKK Kliniken
Siemens
thyssenkrupp
Die Stuttgarter
ARD
NDR
Bucher
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DHBW
Frankfurt Airport
Landes Krankenhaus
BALLUFF
Carthago
FEIN
Röchling
RAPS
TÜV Rheinland
HSD
Deichmann
Kärcher
Schwarz Gruppe
Bayrisches Staatsministerium
Robert-Bosch Krankenhaus
coop
hr
AWO
MDR
Dürr
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BALLUFF
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FEIN
Röchling
RAPS
TÜV Rheinland
HSD
Deichmann
Kärcher
Schwarz Gruppe
Bayrisches Staatsministerium
Robert-Bosch Krankenhaus
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MDR
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Warum jetzt?

Geopolitik, Compliance  und steigende Cloud-/Daten-KI-Abhängigkeiten erhöhen das Risiko von Lock-ins. Digitale Souveränität ist die Voraussetzung, um handlungsfähig zu bleiben – technisch, wirtschaftlich, juristisch und datenbezogen.

Unabhängigkeit

Vermeidung kritischer Lock-ins durch Interoperabilität, Exit-Fähigkeit und offene Standards.

Steuerbarkeit

Klar definierte Kriterien & Kennzahlen, die Entscheidungen transparent und prüfbar machen.

Resilienz

Governance-Maßnahmen und Roadmap, die Einkauf, IT, Recht & Fachbereiche verbinden.

VORGEHEN

Souveränitätscheck in 3 Schritten

1
Souveränität messen

Erfassung der Anbieter, Plattformen, Bertriebsmodelle, Technologien. Bewertung entlang klarer Kriterien (z.B. Datenresidenz, Zugriffskontrolle, Reversibilität/Exit-Fähigkeit).

2
Souveränitätsscore & Risikoradar

Transparenter Score je Domäne plus Risikoradar der größten Souveränitäts-Risiken & Lock-ins – gewichtet nach Ihrem Bedarf.

3
Zielbild & Roadmap

Zielarchitektur, Governance-Maßnahmen (priorisiert) sowie Mapping souveräner Anbieter inkl. wirtschaftlicher Tragfähigkeit & Exit-Optionen

Digitale Souveränität bedeutet Kontrolle über Daten

Fabian Brechlin - Geschäftsführer Rewion

Was Sie konkret erhalten

Ergebnisse, die in bestehende Programme (Modernisierung, Security, Compliance) integrierbar sind – management-tauglich aufbereitet

  • Executive Summaryfür Vorstand/Aufsicht mit klaren Befunden
  • Souveränitätsscore & Risikoradar(gesamt & je Domäne)
  • Zielbild & umsetzbare Roadmapinklusive Governance-Bausteinen
  • Anbietermapping & Exit-Optionenfür relevante Workloads
Bereit für messbare Souveränität?
FAQ

Häufige Fragen

Der Souveränitätscheck läuft in drei Schritten ab: Zunächst erfassen wir Anbieter, Plattformen, Betriebsmodelle und Technologien und bewerten sie anhand klarer Kriterien wie Datenresidenz, Zugriffskontrolle und Exit-Fähigkeit. Daraus entsteht ein transparenter Score mit Risikoradar. Im dritten Schritt folgen Zielarchitektur, priorisierte Governance-Maßnahmen sowie ein Anbietermapping mit Exit-Optionen für relevante Workloads.

Der Souveränitätsscore bewertet Anbieter, Plattformen, Betriebsmodelle und Technologien entlang klar definierter Kriterien: Datenresidenz, Zugriffskontrolle und Reversibilität bzw. Exit-Fähigkeit. Dazu kommen Aspekte wie Interoperabilität und offene Standards. Den Score weisen wir je Domäne aus und ergänzen ihn durch einen Risikoradar, der die größten Souveränitätsrisiken und Lock-ins gewichtet nach individuellem Bedarf darstellt.

Den genauen Zeitraum stimmen wir im Rahmen eines initialen Kurzbriefings individuell ab und halten ihn im Projektvorschlag mit konkretem Zeit- und Maßnahmenplan fest. Da der Check drei klar strukturierten Schritten folgt und auf vorhandene Informationen aufbaut, ist er auf effiziente Durchführung ausgelegt – typischerweise einige Wochen, je nach Scope und Unternehmensgröße.

Unter herstellerneutral verstehen wir, dass der Souveränitätscheck unabhängig von bestimmten Anbietern oder Produkten durchgeführt wird. Die Ergebnisse lassen sich nahtlos in bestehende Programme wie Modernisierung, Security oder Compliance integrieren und sind management-tauglich aufbereitet. So erhalten Entscheider eine objektive Grundlage ohne kommerzielle Interessenkonflikte, mit klaren Befunden und umsetzbaren Empfehlungen.

Sie erhalten ein Executive Summary für Vorstand und Aufsicht, einen Souveränitätsscore samt Risikoradar auf Gesamt- und Domänenebene sowie ein Zielbild mit umsetzbarer Roadmap und Governance-Bausteinen. Ergänzt werden diese Informationen durch ein Anbietermapping mit Exit-Optionen für relevante Workloads. Alle Ergebnisse sind management-tauglich aufbereitet und direkt in bestehende Programme integrierbar.

Ja, der Scope des Souveränitätschecks kann explizit auf die Bereiche M365 und Workplace angewandt werden. Im initialen Kurzbriefing stimmen wir den genauen Umfang gemeinsam ab: Cloud, Daten, KI und/oder Workplace. So stellen wir sicher, dass alle relevanten Plattformen und Betriebsmodelle erfasst und nach einheitlichen Souveränitätskriterien bewertet werden.

Für einen fundierten Souveränitätscheck empfehlen wir die Einbindung von IT-Leitung und Architektur für technische Einblicke, dem CISO bzw. der Security-Rolle für Compliance- und Risikoaspekte. Management oder Vorstand agieren als Auftraggeber und Abnehmer der Ergebnisse. Je nach Scope kann auch der Datenschutzbeauftragte oder die Fachabteilung relevant sein, etwa bei Workplace-Themen.

Für den Souveränitätscheck benötigen wir Informationen zu eingesetzten Anbietern, Plattformen, Betriebsmodellen und Technologien. Alle Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Ziel ist ein möglichst schlanker Aufwand auf Ihrer Seite bei maximalem Erkenntnisgewinn, jedoch ohne unnötige Offenlegung sensibler Informationen.

Ja, der Souveränitätscheck ist sogar besonders wertvoll, wenn bereits Hyperscaler im Einsatz sind. Er bewertet bestehende Abhängigkeiten objektiv, identifiziert Lock-in-Risiken und zeigt Exit-Optionen sowie souveräne Alternativen auf. Das Ergebnis gibt Ihnen Klarheit, wo Handlungsbedarf besteht und an welchen Stellen die aktuelle Hyperscaler-Nutzung mit Ihren Souveränitätszielen vereinbar ist.

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