Mobile Endgeräte sind fester Bestandteil im Arbeitsalltag zahlreicher Unternehmen geworden. Smartphones, Tablets und Laptops ermöglichen flexibles Arbeiten – ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs. Je mehr Geräte allerdings im Umlauf sind, desto komplexer wird ihre Verwaltung. Mobile Device Management bietet Unternehmen die technische Grundlage, um alle Geräte zentral zu steuern, abzusichern und zu überwachen. Die rein technische Umsetzung reicht jedoch noch nicht aus. Auch alle Mitarbeitenden müssen wissen, wie sie mit ihren Geräten umgehen sollen und welche Richtlinien warum gelten. Deshalb lohnen sich MDM-Schulungen für alle Mitarbeitenden im Zuge der Einführung des Mobile Device Managements. Warum diese Schulungen wichtig sind, welche Inhalte sie vermitteln sollten und welche Formate sich eignen, erklären wir in diesem Artikel.
Zahlreiche Sicherheitsvorfälle entstehen durch menschliche Fehler, weniger durch technische Schwachstellen. Mitarbeitende, die nicht wissen, welche Apps sie auf ihrem Dienstgerät installieren dürfen oder wie sie mit Unternehmensdaten auf privaten Geräten umgehen sollen, machen eines der größten Risiken für die IT im Unternehmen aus. Mit MDM-Lösungen können entsprechende Sicherheitsrichtlinien umgesetzt werden, erfordern allerdings Verständnis und Akzeptanz der User, das durch Schulungen entsteht. Andernfalls entstehen verschiedene Risiken:
An dieser Stelle sind auch Anforderungen der DSGVO und der NIS2-Richtlinie relevant. Beide fordern, dass Unternehmen neben technischen Maßnahmen für die IT-Sicherheit auch organisatorische Maßnahmen etablieren. Dazu zählen auch Mitarbeiterschulungen, die das Team über richtige Verhaltensweisen und Schutzmaßnahmen aufklären.
Eine gute MDM-Schulung geht einerseits auf technisches Grundwissen ein und schafft andererseits ein Verständnis für den Sinn hinter verwalteten Geräten und Sicherheitsmaßnahmen. Verstehen alle Teams, warum Regeln gelten, steigt die Akzeptanz und Mitarbeitende halten sich daran. Wichtig ist dabei auch: Passen Sie die Inhalte auf die jeweilige Zielgruppe an. Für IT-Administratoren sind andere Grundlagen und Themen wichtig als für Mitarbeitende im Vertrieb oder Kundenservice.
Für alle Mitarbeitenden eignen sich diese Inhalte:
Für IT-Verantwortliche und Administratoren kommen weitere Themen hinzu, etwa die Konfiguration von Geräteprofilen, das Management von App-Berechtigungen oder die Auswertung von Compliance-Reports. Durch eine klare Unterscheidung dieser Zielgruppen stellen Sie sicher, dass die Schulungen effizient sind und die Informationen wirklich relevant sind.
Natürlich ist es wichtig, was Teams im Zuge der MDM-Schulungen lernen. Zentrale Frage ist aber auch, wie sie die nötigen Infos vermittelt bekommen. Dafür können Unternehmen verschiedene Wege wählen:

Den Erfolg der MDM-Schulungen können Sie beispielsweise durch kleine Wissenstests nach einzelnen Einheiten überprüfen. Holen Sie sich außerdem Feedback ein, ob an den Schulungen etwas verbessert werden kann, um für zukünftige Einheiten zu lernen.
Wichtig ist auch: MDM-Lösungen entwickeln sich ständig weiter. Deshalb reicht eine einmalige Schulung meist nicht aus. Neue Gerätetypen, aktualisierte Unternehmensrichtlinien oder neue gesetzliche Vorgaben erfordern regelmäßige Updates. Sinnvoll ist es daher, MDM-Schulungsinhalte jährlich aufzufrischen und zusätzliche Schulungen einzuplanen, wenn es größere Änderungen gibt.
Oft werden MDM-Schulungen als notwendige Compliance-Maßnahme angesehen. Dabei sorgen sie dafür, dass alle Teams die Regeln und Vorgaben rund um die Geräteverwaltung verstehen und akzeptieren und reduzieren somit die Sicherheitsrisiken für die IT des gesamten Unternehmens. Je besser Mitarbeitende nämlich verstehen, warum Regeln gelten, desto weniger fühlen sie sich kontrolliert und desto eher halten sie sich an sie. Unternehmen schaffen so die Grundlage für sichere Remote-Arbeit.
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