Ob strategische Ausrichtung, Migration, Administration oder Sicherheit: Rewion begleitet Sie bei allen Fragen rund um Google Workspace. Wir analysieren Ihre Ausgangslage, entwickeln eine passende Zielarchitektur und führen die Plattform kontrolliert in Ihre Organisation ein. Gemeinsam schaffen wir eine sichere und gut verwaltbare Arbeitsumgebung, die moderne Zusammenarbeit erleichtert, Ihre IT entlastet und sich flexibel weiterentwickeln lässt.













































































































































Eine erfolgreiche Einführung beginnt mit einem klaren Zielbild. Rewion analysiert Ihre bestehende Arbeitsumgebung, bewertet Anforderungen und Abhängigkeiten und entwickelt eine passende Google Workspace Strategie. Sie erhalten eine priorisierte Roadmap, die technische Möglichkeiten, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und die Arbeitsweise Ihrer Organisation miteinander verbindet.
Der Wechsel zu Google Workspace erfordert eine sorgfältige Planung von Identitäten, E Mails, Kalendern, Dateien und Berechtigungen. Rewion entwickelt ein belastbares Migrationskonzept, begleitet Pilotgruppen und übernimmt die technische Umsetzung. So gelingt der Übergang strukturiert, transparent und mit möglichst geringen Auswirkungen auf den Arbeitsalltag.
Eine sichere Google Workspace Umgebung braucht klare Regeln und wirksame Schutzmaßnahmen. Rewion prüft Konfigurationen, Zugriffsrechte, Freigaben und administrative Rollen. Daraus entwickeln wir ein abgestimmtes Konzept für Identitätsschutz, Datensicherheit, Datenschutz und Compliance, das zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passt.
Google Workspace schafft die technische Grundlage für eine schnelle und ortsunabhängige Zusammenarbeit. Rewion entwickelt passende Strukturen für Kommunikation, gemeinsame Dateien, Berechtigungen und Wissensaustausch. Klare Verantwortlichkeiten und verständliche Regeln sorgen dafür, dass Informationen auffindbar bleiben und Teams produktiv zusammenarbeiten können.
Gemini und die Automatisierungsmöglichkeiten von Google Workspace können Arbeitsabläufe spürbar vereinfachen. Rewion identifiziert geeignete Anwendungsfälle, bewertet Nutzen und Risiken und schafft einen sicheren Rahmen für den Einsatz. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die Mitarbeitende entlasten und sich sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren.
Neue Technologien schaffen erst dann einen Mehrwert, wenn sie verstanden und konsequent genutzt werden. Rewion begleitet Ihre Mitarbeitenden bei der Einführung neuer Arbeitsweisen und unterstützt Ihre IT beim sicheren Betrieb. Schulungen, klare Betriebsprozesse und eine kontinuierliche Weiterentwicklung sichern den langfristigen Erfolg von Google Workspace.
There are no results matching your search
Google Workspace eignet sich für Unternehmen, die Zusammenarbeit, Kommunikation und Dateiverwaltung konsequent cloudbasiert organisieren möchten. Gmail, Google Drive, Meet, Chat, Docs, Sheets und weitere Dienste greifen unmittelbar ineinander und ermöglichen gemeinsames Arbeiten unabhängig von Standort und Endgerät. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Unternehmensgröße, sondern ob Google Workspace zu den bestehenden Anwendungen, Sicherheitsanforderungen und Arbeitsweisen passt. Genau diese Fragen betrachten wir gemeinsam, bevor eine Entscheidung für die Plattform getroffen wird.
Eine Migration beginnt mit einer Analyse der bestehenden Umgebung. Dabei betrachten wir unter anderem Benutzer und Identitäten, E-Mails, Kalender, Dateien, Freigaben, Gruppen und relevante Abhängigkeiten zu weiteren Systemen. Darauf aufbauend entwickeln wir ein Migrationskonzept, definieren Pilotgruppen und planen den schrittweisen Übergang. Ziel ist, Daten kontrolliert zu übertragen und Einschränkungen für die Mitarbeitenden während der Umstellung möglichst gering zu halten. Google entwickelt seine Werkzeuge und Möglichkeiten für die Migration und die Zusammenarbeit mit Microsoft-Umgebungen aktuell weiter.
Ja, je nach Ausgangssituation kann eine zeitweise oder auch längerfristige Koexistenz beider Plattformen sinnvoll sein. Das spielt beispielsweise während einer schrittweisen Migration oder bei unterschiedlichen Anforderungen einzelner Unternehmensbereiche eine Rolle. Wichtig ist, Identitäten, Kommunikation, Dateiablagen und Verantwortlichkeiten sauber zu planen, damit keine unnötigen Doppelstrukturen entstehen. Wir entwickeln dafür ein Zielbild, das zur vorhandenen IT-Landschaft und zur geplanten Entwicklung des Unternehmens passt.
Google Workspace bietet umfangreiche Funktionen für Identitätsmanagement, Zugriffskontrolle, Gerätesicherheit, Data Loss Prevention, Datenklassifizierung und Compliance. Entscheidend ist jedoch die konkrete Konfiguration der Umgebung. Wir prüfen unter anderem administrative Rollen, Freigaben, externe Zugriffe, Sicherheitsrichtlinien und den Umgang mit sensiblen Informationen. Daraus entwickeln wir ein Sicherheits- und Governance-Konzept, das sich an den Anforderungen Ihrer Organisation orientiert. Eine rechtliche Bewertung der DSGVO-Konformität sollte dabei immer gemeinsam mit den zuständigen Datenschutz- und Rechtsverantwortlichen erfolgen. Google stellt für Workspace verschiedene Sicherheits-, Datenschutz- und Governance-Kontrollen bereit.
Einfaches Teilen ist eine große Stärke von Google Workspace – ohne klare Regeln kann daraus jedoch schnell eine unübersichtliche Berechtigungsstruktur entstehen. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Vorgaben für Shared Drives, externe Freigaben, Berechtigungen, Verantwortlichkeiten und den Umgang mit sensiblen Informationen. So bleibt die Zusammenarbeit flexibel, während Daten nachvollziehbar organisiert und Zugriffe kontrollierbar bleiben.
Vor einer breiten Einführung von Gemini sollten Zugriffsrechte, sensible Daten, Freigaben und bestehende Sicherheitsrichtlinien geprüft werden. Gemini orientiert sich grundsätzlich an den Berechtigungen eines Nutzers auf Workspace-Inhalte. Administratoren können den Zugriff auf Gemini und auf Workspace-Daten steuern und zusätzliche Sicherheits- und Governance-Regeln einsetzen. Wir unterstützen dabei, geeignete Anwendungsfälle zu identifizieren, technische und organisatorische Rahmenbedingungen festzulegen und Gemini kontrolliert in den Arbeitsalltag einzuführen.
Die passende Edition hängt von verschiedenen Faktoren ab: Anzahl und Art der Nutzer, benötigter Speicherplatz, Sicherheitsanforderungen, Compliance-Funktionen, Verwaltungsfunktionen und der geplante Einsatz von Gemini spielen dabei eine Rolle. Statt pauschal eine Edition auszuwählen, betrachten wir die tatsächlichen Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen. Daraus lässt sich ein Lizenzmodell entwickeln, das zum Unternehmen und zur geplanten Nutzung von Google Workspace passt.
Eine technische Migration allein verändert noch keine Arbeitsweise. Mitarbeitende müssen verstehen, wann sie beispielsweise Gmail, Chat, Meet, Shared Drives oder gemeinsame Dokumente sinnvoll einsetzen. Wir begleiten deshalb nicht nur die technische Einführung, sondern unterstützen auch bei Schulungen, Nutzungskonzepten, Governance und Betriebsprozessen. So entsteht aus einer neuen Plattform eine Arbeitsumgebung, die im Alltag tatsächlich angenommen und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Aktuell gibt es keine Inhalte
Künstliche Intelligenz verspricht Entlastung, Effizienzsteigerungen und neue Möglichkeiten für die Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig stehen viele Krankenhäuser vor ähnlichen Fragen: Wo sollten wir starten? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Welche Anwendungsfälle sind sinnvoll? Und wie gelingt der Schritt vom ersten Pilotprojekt in den nachhaltigen Regelbetrieb?
In diesem Praxisimpuls stellen wir einen speziell für den Krankenhauskontext entwickelten Leitfaden zur KI-Implementierung vor. Der Leitfaden basiert auf wissenschaftlicher Literatur, bestehenden Implementierungsansätzen sowie Experteninterviews mit Akteurinnen und Akteuren aus deutschen Krankenhäusern und adressiert die Herausforderungen entlang des gesamten Einführungsprozesses. Der entwickelte Leitfaden strukturiert die KI-Einführung von der strategischen Einordnung über Readiness und Use-Case-Auswahl bis hin zu Implementierung und Betrieb.
Wir geben einen kompakten Überblick über zentrale Erfolgsfaktoren für die Einführung von KI im Krankenhaus und beleuchten Fragestellungen, die bereits vor dem Start eines KI-Vorhabens berücksichtigt werden sollten.
Viele Unternehmen investieren in Reporting, Analytics und KI, stoßen jedoch auf Probleme durch unvollständige oder widersprüchliche Daten. In diesem Webinar zeigen wir, wie Sie Datenqualität nachhaltig verbessern, typische Schwachstellen erkennen und eine verlässliche Grundlage für Analytics- und KI-Initiativen schaffen. Zudem erhalten Sie praktische Ansätze zur Bewertung Ihrer Datenreife und konkrete Handlungsempfehlungen für den Einstieg.
Data Governance wird häufig als komplexes Regelwerk wahrgenommen. Tatsächlich schafft eine pragmatische Governance die Grundlage für Transparenz, Verantwortlichkeiten und eine vertrauenswürdige Datennutzung. In diesem Webinar zeigen wir, wie Unternehmen Governance-Strukturen etablieren können, die im Alltag funktionieren und gleichzeitig Analytics-, Automatisierungs- und KI-Projekte unterstützen. Die Teilnehmer erhalten einen praxisnahen Fahrplan für den Aufbau einer wirkungsvollen Datenorganisation.
Nicht jede Schnittstelle muss neu entwickelt werden. Nicht jede Integration braucht Events. Und nicht jedes neue SAP-Produkt gehört automatisch in die Zielarchitektur. In diesem Webinar zeigen wir die vier größten Irrtümer bei der Modernisierung von SAP-Integrationslandschaften und stellen einen pragmatischen Entscheidungsrahmen aus der Projektpraxis vor.
In diesem Webinar zeigen wir an einem konkreten Beispiel, wie aus einer Idee ein produktiver KI-Agent wird: von der Use-Case-Definition über die Architektur bis zur Anbindung an echte Unternehmenssysteme. Viele Unternehmen haben KI-Piloten gestartet, die in der Demo überzeugen und dann in der Schublade verschwinden. Der Sprung in den Produktivbetrieb scheitert selten am Sprachmodell. Meist liegt es an Architektur, Systemanbindung und fehlender Evaluation des Agentenverhaltens.
Im Webinar gehen wir einen KI-Agenten Schritt für Schritt durch: von der Plattform- und Modellauswahl über die Agentenlogik bis zur standardisierten Anbindung an Unternehmenssysteme über das Model Context Protocol (MCP). Die führenden Enterprise-Plattformen betrachten wir vergleichend und herstellerunabhängig, sodass sich das Vorgehen auf Ihre Cloud übertragen lässt. Dabei zeigen wir, welche Entscheidungen unterwegs anstehen, von der Toolauswahl über die Leitplanken für das Agentenverhalten bis zur Evaluation vor dem Rollout.
Der Praxis-Use-Case: ein Service-Agent, der eingehende Kundenanfragen kategorisiert, relevante Daten aus einem angebundenen System zusammenstellt und einen Antwortentwurf für das Serviceteam erstellt.
Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.
Klassische industrielle Bildverarbeitung ist mächtig, aber teuer: tausende gelabelte Fehlerbilder, monatelanges Einrichten, und bei jeder Produktvariante geht es von vorn los. Eine neue Generation von Vision-KI ändert die Rechnung. Vision-Language-Modelle und Few-Shot-Verfahren erkennen Abweichungen nach einer Handvoll Beispielbilder und lassen sich in Textform anweisen, worauf sie achten sollen.
Im Webinar zeigen wir, was davon 2026 produktionsreif ist und was noch Messe-Demo bleibt: Sichtprüfung mit Few-Shot-Anomalieerkennung, Edge-Betrieb an der Linie ohne Cloud-Zwang, und der Industrie-5.0-Gedanke dahinter, denn die neue Rollenverteilung heißt nicht Vollautomatisierung, sondern KI prüft, Mensch entscheidet die Grenzfälle. Dazu die ehrliche Abgrenzung: wo klassische, regelbasierte Bildverarbeitung weiterhin überlegen ist, etwa bei Messaufgaben mit Toleranzen im Mikrometerbereich.
Der Praxis-Use-Case: eine Sichtprüfung an einem realen Bauteil, einmal klassisch projektiert und einmal mit einem Vision-Language-Modell aufgesetzt, im Vergleich von Aufwand, Trefferquote und Kosten.
Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.
„Antworte ausschließlich im folgenden Format“ ist eine Bitte, keine Garantie. Wir zeigen, was technisch zwischen einem freundlichen Prompt, dem JSON-Modus und echtem Constrained Decoding liegt, und warum nur eines davon in der Integration verlässlich hält. Dazu die Details, die im Alltag den Unterschied machen: Wie die Reihenfolge der Felder das Ergebnis verändert, warum ein fehlendes Konzept für „steht nicht im Dokument“ direkt zu erfundenen Werten führt, und wann eine Retry-Schleife teurer ist als ein zweiter Modellaufruf. Für Entwicklerinnen und Entwickler, die Sprachmodelle an bestehende Systeme anbinden.
Souveräne KI ist 2026 vom Nischenthema zur Chefsache geworden: Die EU investiert über 30 Milliarden Euro in AI Gigafactories, und jeder große US-Anbieter verkauft inzwischen eine „Sovereign Cloud“. Doch zwischen echtem Souveränitätsgewinn und Souveränitäts-Marketing liegt ein weiter Weg, denn der Serverstandort schützt nicht vor dem Rechtsraum des Anbieters.
Im Webinar sortieren wir das Feld: Was souveräne KI auf den Ebenen Modell, Compute, Daten und Betrieb tatsächlich bedeutet, welche europäischen Alternativen es heute schon gibt, von offenen Modellen über EU-Cloud-Anbieter bis zu lokal betreibbaren LLMs, und wo der Leistungsabstand zu den US-Frontier-Modellen real ist und wo er nur behauptet wird. Dazu ein Entscheidungsraster: Welche Workloads brauchen Souveränität wirklich, und welche dürfen pragmatisch beim Hyperscaler bleiben?
Der Praxis-Use-Case: ein interner KI-Assistent, einmal auf US-Frontier-Modell und einmal vollständig souverän aufgesetzt, im Vergleich von Qualität, Kosten und Abhängigkeiten. Teilnehmende erhalten das Entscheidungsraster als Vorlage.
Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.
There are no results matching your search
„Der gesamte Prozess Zollanmeldung war für uns ein enorm verwaltungs- und zeitintensiver Prozess, welcher wertvolle Ressourcen unserer Mitarbeitenden gebunden hat. Diese freigewordenen zeitlichen Ressourcen können die Mitarbeitenden nun für wertschöpfende, strategische und kundenorientierte Tätigkeiten nutzen, die zur weiteren Optimierung unserer Prozesse und zur nachhaltigen Stärkung unseres Unternehmens beitragen.“— Stefan Meyer – Leitung Transportlogistik

RAPS hat seine Logistikprozesse am Standort Österreich erfolgreich auf ein zentrales SAP ERP System harmonisiert. Die Lagerverwaltung erfolgt über SAP MM und die Versandabwicklung über SAP LE. Im Bereich Export bestand Potenzial, Abläufe noch effizienter zu gestalten und stärker zu standardisieren, bei gleichzeitiger Beibehaltung der bewährten Flexibilität für die individuelle Beladung der LKW für einzelne Kunden. Ziel des Projekts war die Weiterentwicklung und Optimierung der Abläufe im Export-Versand sowie die Umsetzung identifizierter Verbesserung in SAP.
Das Projekt hatte das Ziel, langfristig Kosten in den Bereichen Prozesse, Daten und Support durch die Harmonisierung von Daten und Abläufen in 14 weltweiten Produktionsstandorten zu reduzieren. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Optimierung der Supply-Chain und Fertigung. Um dies zu erreichen, wurde ein globales Logistik-Template entwickelt und implementiert, das zunächst im Headquarter mit S/4HANA erweitert und dort eingeführt wurde, bevor es auf mehr als 14 Standorte des Unternehmens ausgerollt wurde.
Ziel des Projekts war die Evaluierung von SAP Build Process Automation im Vergleich zu bereits im Einsatz befindlichen Automatisierungstools wie Automation Anywhere und UIPath anhand der Automatisierung des BANF-Anlageprozesses via Fiori App.
Ebenfalls sollte eine Entscheidungsvorlage erstellt werden für den strategischen Einsatz von SAP Build Process Automation innerhalb produktionskritischer und unkritischer Bereiche eines Automobilherstellers.
Rollout der gesamten Defender Security Plattform. Defender for Server (Windows & Linux), Defender for Office 365 Apps, Defender for Endpoint und Defender for Identity. Es wurden alle Defender Produkte nach und nach bereitgestellt und eine zentrale Alarmierung eingerichtet.
Modernisierung der IT-Infrastruktur am Standort Köln/Bonn. Prozessanalyse nach ISO 9001 und Software-Validierung. Standardisierung von Arbeitsplätzen nach verschiedenen Anwendungsfällen. Einführung einer E-Mail Archivierung nach DSGVO. Einführung eines standortübergreifenden IT-Monitorings.
There are no results matching your search
There are no results matching your search
There are no results matching your search
Für den erfolgreichen Einsatz von Strategien, Technologien und Konzepten in Ihrem Unternehmen.
Willkommen bei unserem exklusiven Support für Bestandskunden. Hier finden Sie alle nötigen Informationen, um schnell und unkompliziert Hilfe bei technischen Anfragen zu erhalten.
Für eine direkte Unterstützung per Fernwartung, laden Sie bitte unser TeamViewer-Modul herunter:
Bitte beachten Sie: Dieser Kanal ist speziell für technische Anfragen unserer Bestandskunden vorgesehen. Für allgemeine Anfragen, Informationen zu unseren Dienstleistungen oder eine Erstberatung nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].