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Unsere Digitale Souveränitätsanalyse für Krankenhäuser zeigt transparent auf, wie souverän Sie heute aufgestellt sind und wo kritische Risiken bestehen. Wir analysieren alle systemrelevanten Anwendungen und Infrastrukturen Ihres Krankenhauses hinsichtlich Kontrolle, Unabhängigkeit, Herstellerabhängigkeiten und regulatorischer Anforderungen. Dabei berücksichtigen wir typische Krankenhausrisiken wie Vendor‑Lock‑in im KIS‑ und PACS‑Umfeld sowie Abhängigkeiten von internationalen Cloud‑Ökosystemen wie Microsoft.
Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit eines Krankenhauses, seine kritischen Anwendungen, Daten und digitalen Prozesse selbstbestimmt, sicher und unabhängig zu betreiben. Dazu gehören Kontrolle über KIS, PACS und Medizintechnik‑Systeme, Transparenz über Datenflüsse sowie minimierte Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern oder Cloud-Anbietern.
Das Gesundheitswesen steht aufgrund regulatorischer Anforderungen (z. B. NIS2, DSGVO) und hoher Herstellerabhängigkeiten zunehmend unter Druck. Eine Souveränitätsanalyse schafft Transparenz darüber, wo kritische Risiken bestehen – etwa durch Vendor‑Lock‑in bei KIS‑Systemen, proprietäre PACS-Strukturen oder internationale Cloud-Dienste und zeigt konkrete Handlungsoptionen auf.
Wir betrachten die vollständige Anwendungslandschaft eines Krankenhauses: KIS, PACS, OP‑ und Intensivsysteme, Laborsoftware, klinische Subsysteme, Kommunikationslösungen wie M365 sowie Medizintechnik mit Softwareanteil. Jede Anwendung wird hinsichtlich Technologie, Datenhoheit, Interoperabilität und Herstellerabhängigkeit bewertet.
Wir prüfen, in welchem Umfang das Krankenhaus von einem bestimmten Hersteller abhängig ist – z. B. durch fehlende Exportmöglichkeiten, proprietäre Schnittstellen, eingeschränkte Rechte im Betrieb oder limitierte Update‑Kontrolle. Die Analyse zeigt, ob ein Systemwechsel technisch möglich wäre oder ob es starke strukturelle Abhängigkeiten gibt.
Ja. Wir analysieren die Nutzung von Microsoft-Diensten wie M365, Azure oder Teams im Kontext von Datensouveränität, Cloud-Abhängigkeiten und DSGVO‑Konformität. Dazu gehören Betriebsmodelle, Datenstandorte, Konfigurationen sowie mögliche Alternativen oder Ergänzungen für mehr Souveränität.
Sie erhalten eine klare Bewertung der Souveränität aller Anwendungen, eine Risikoübersicht, identifizierte Herstellerabhängigkeiten, ein Zielbild für mehr Unabhängigkeit sowie eine priorisierte Maßnahmen‑Roadmap. Das Ergebnis bildet eine solide Basis für zukünftige Beschaffungs- und Architekturentscheidungen.
Der Ablauf umfasst vier Schritte: Erfassung der Anwendungslandschaft, Bewertung anhand eines Souveränitätskriterienkatalogs, Identifikation von Risiken und Abhängigkeiten sowie Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen. Der Fokus liegt immer auf Transparenz, Machbarkeit und regulatorischer Sicherheit.
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