Digitale Souveränitätsanalyse für Krankenhäuser.

Die Digitalisierung im Krankenhaus stellt Kliniken vor die Herausforderung, technologische Kontrolle, Datenhoheit und regulatorische Sicherheit gleichzeitig zu gewährleisten. Mit zunehmenden Abhängigkeiten von KIS‑ und PACS‑Herstellern, globalen Cloud-Anbietern und komplexen IT-Strukturen wird digitale Souveränität zum strategischen Erfolgsfaktor.
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Universitätsklinikum Freiburg

Unsere Digitale Souveränitätsanalyse für Krankenhäuser zeigt transparent auf, wie souverän Sie heute aufgestellt sind und wo kritische Risiken bestehen. Wir analysieren alle systemrelevanten Anwendungen und Infrastrukturen Ihres Krankenhauses hinsichtlich Kontrolle, Unabhängigkeit, Herstellerabhängigkeiten und regulatorischer Anforderungen. Dabei berücksichtigen wir typische Krankenhausrisiken wie Vendor‑Lock‑in im KIS‑ und PACS‑Umfeld sowie Abhängigkeiten von internationalen Cloud‑Ökosystemen wie Microsoft.

Unsere Leistungen rund um Digitale Souveränität im Krankenhaus

Leistungsübersicht Souveränitätsanalyse
  • Souveränitätsanalyse: Bewertung aller Anwendungen (z. B. KIS, PACS, OP‑Systeme) hinsichtlich technologischer, datenbezogener und vertraglicher Souveränität
  • Souveränitätsstrategie: Entwicklung eines Zielbilds für mehr Unabhängigkeit, Datenkontrolle und resilientere IT‑Architekturen
  • Anwendungsanalyse: Untersuchung Ihrer gesamten Anwendungslandschaft inkl. Vendor‑Lock‑in, Interoperabilität, Datenexportfähigkeit und Nutzung europäischer Alternativen
  • Abhängigkeiten zu Microsoft evaluieren: Bewertung der Microsoft‑Nutzungsmodelle, Cloud‑Abhängigkeiten, DSGVO‑Risiken und Handlungsempfehlungen für souveräne Betriebsmodelle
  • Maßnahmen- & Roadmap‑Entwicklung: Konkrete Schritte zur Stärkung der digitalen Souveränität – organisatorisch, technologisch und vertraglich

Häufige Fragen & Antworten zum digitalen Souveränitätscheck für Krankenhäuser

Was bedeutet digitale Souveränität für ein Krankenhaus?

Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit eines Krankenhauses, seine kritischen Anwendungen, Daten und digitalen Prozesse selbstbestimmt, sicher und unabhängig zu betreiben. Dazu gehören Kontrolle über KIS, PACS und Medizintechnik‑Systeme, Transparenz über Datenflüsse sowie minimierte Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern oder Cloud-Anbietern.

Warum ist eine Souveränitätsanalyse für Krankenhäuser wichtig?

Das Gesundheitswesen steht aufgrund regulatorischer Anforderungen (z. B. NIS2, DSGVO) und hoher Herstellerabhängigkeiten zunehmend unter Druck. Eine Souveränitätsanalyse schafft Transparenz darüber, wo kritische Risiken bestehen – etwa durch Vendor‑Lock‑in bei KIS‑Systemen, proprietäre PACS-Strukturen oder internationale Cloud-Dienste und zeigt konkrete Handlungsoptionen auf.

Welche Anwendungen werden in der Analyse bewertet?

Wir betrachten die vollständige Anwendungslandschaft eines Krankenhauses: KIS, PACS, OP‑ und Intensivsysteme, Laborsoftware, klinische Subsysteme, Kommunikationslösungen wie M365 sowie Medizintechnik mit Softwareanteil. Jede Anwendung wird hinsichtlich Technologie, Datenhoheit, Interoperabilität und Herstellerabhängigkeit bewertet.

Wie wird Vendor-Lock-in bei KIS und PACS bewertet?

Wir prüfen, in welchem Umfang das Krankenhaus von einem bestimmten Hersteller abhängig ist – z. B. durch fehlende Exportmöglichkeiten, proprietäre Schnittstellen, eingeschränkte Rechte im Betrieb oder limitierte Update‑Kontrolle. Die Analyse zeigt, ob ein Systemwechsel technisch möglich wäre oder ob es starke strukturelle Abhängigkeiten gibt.

Werden auch Abhängigkeiten zu Microsoft bewertet?

Ja. Wir analysieren die Nutzung von Microsoft-Diensten wie M365, Azure oder Teams im Kontext von Datensouveränität, Cloud-Abhängigkeiten und DSGVO‑Konformität. Dazu gehören Betriebsmodelle, Datenstandorte, Konfigurationen sowie mögliche Alternativen oder Ergänzungen für mehr Souveränität.

Welche Ergebnisse liefert eine Souveränitätsanalyse?

Sie erhalten eine klare Bewertung der Souveränität aller Anwendungen, eine Risikoübersicht, identifizierte Herstellerabhängigkeiten, ein Zielbild für mehr Unabhängigkeit sowie eine priorisierte Maßnahmen‑Roadmap. Das Ergebnis bildet eine solide Basis für zukünftige Beschaffungs- und Architekturentscheidungen.

Wie läuft eine Souveränitätsanalyse im Krankenhaus ab?

Der Ablauf umfasst vier Schritte: Erfassung der Anwendungslandschaft, Bewertung anhand eines Souveränitätskriterienkatalogs, Identifikation von Risiken und Abhängigkeiten sowie Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen. Der Fokus liegt immer auf Transparenz, Machbarkeit und regulatorischer Sicherheit.

 

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Dr. Larissa Hütter

Bereichsleitung Digital Health

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