Rewion bietet Ihnen herstellerunabhängige Cloud Beratung und unterstützt Sie dabei, das Thema Cloud für Ihr Unternehmen greifbar zu machen. Von der Vision und Strategie über die Implementierung und den Betrieb sind wir Ihr Partner für die Cloud.
Als herstellerunabhängiger und ganzheitlicher Cloud Partner begleiten wir Sie bei allen Themen rund um die Cloud und stellen Ihren Nutzen in den Vordergrund. Für Sie bedeutet das: eine Lösung, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist mit einem klaren Fokus auf Ihre Mehrwerte. Sie erhalten von uns eine neutrale Beratung, die nicht von einer Kooperation mit einem bestimmten Cloud-Anbieter beeinflusst wird.
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Unsere Leistungen rund um die Cloud umfassen Beratung, Implementierung und Betrieb – alles aus einer Hand. In der Cloud Beratung entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Strategie und schaffen die Grundlagen für nachhaltigen Erfolg. In der Implementierung setzen wir Pläne pragmatisch und effizient um und unterstützen Sie bei konkreten technischen Projekten. Und im Betrieb sorgen wir dafür, dass Ihre Cloud-Lösungen sicher, stabil und zukunftsfähig laufen. Je nachdem, welche Problemstellung Sie gerade haben, wir steigen an der passenden Stelle ein und begleiten Sie bis zum nachhaltigen Erfolg in der Cloud.
Wir entwickeln individuelle Cloud-Strategien, analysieren Anforderungen und unterstützen bei der Priorisierung und Projektplanung. Zudem beraten wir Sie zu Herausforderungen wie Souveräne Cloud, Governance und dem Aufbau eines Cloud Competence Centers.
Wir realisieren maßgeschneiderte Cloud-Lösungen inklusive Architekturdesign und Engineering. Ein erfahrenes Team sorgt für skalierbare, sichere und effiziente Ergebnisse.
Wir gewährleisten einen stabilen und performanten Cloud-Betrieb, inklusive Security-Monitoring und Plattformoptimierung. Zusätzlich befähigen wir Teams, ihre Cloud-Umgebungen langfristig eigenständig und effizient zu nutzen.
Gemeinsam erarbeiten wir eine Vision Ihrer Arbeit mit der Cloud, die Mehrwerte in den Fokus stellt. Basierend auf konkreten Zielen und Ihrer IT-Strategie definieren wir Ihre individuelle Cloud Strategie als Basis für den nachhaltigen Erfolg.
Durch geopolitische Entwicklungen, regulatorische und betriebliche Erfordernisse ergeben sich neue Anforderungen an die Cloud. Als Trusted Advisor helfen wir Ihnen, souveräne Alternativen zu evaluieren, ihre Strategie zu optimieren und Lösungen umzusetzen.
Wir konzipieren und realisieren automatisierte und skalierbare Plattformen, um Betrieb, Sicherheit und Innovation in Einklang zu bringen. Wir entwickeln die relevanten Fähigkeiten in Ihrer Organisation, um Plattformen erfolgreich zu entwickeln und zu betreiben.
Mithilfe des FinOps Frameworks schaffen wir Transparenz und senken Ihre Cloud Kosten signifikant. Wir enablen Sie, den maximalen Mehrwert mit den verwendeten Mitteln für Sie zu erzielen. Damit realisieren wir gemeinsam den schnellsten ROI in der IT.
Für eine effiziente und unternehmensweit sichere Nutzung der Cloud benötigen Sie eine klare Governance. Dazu gehört z.B. das Festlegen von Verantwortlichkeiten und Rollen sowie die Definition neuer Prozesse.
Im Rahmen der Migration und Modernisierung setzen wir für Ihr Unternehmen systematisch die Überführung und Modernisierung Ihrer IT-Landschaft in die Cloud um.
Richtig angewandt bieten Cloud Technologien die besten Mittel zur Sicherstellung ihrer IT-Sicherheit. Wir helfen Ihnen, die Technologie richtig einzusetzen und sichern Ihre Cloud sowie deren Anwendungen und die in der Cloud gespeicherten Daten.
STACKIT kombiniert die Leistungsfähigkeit einer modernen Enterprise Cloud mit der digitalen Souveränität, die für den europäischen Markt entscheiden ist. So schaffen Sie die Grundlage für eine sichere und souveräne IT.
Wir unterstützen Sie bei Ihrem Cloud Projekt und beantworten Ihre Fragen. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose Erstberatung direkt online.
Cloud Beratung umfasst die strategische und operative Unterstützung von Unternehmen bei allen Themen rund um die Cloud. Dazu gehört die Entwicklung einer Vision und Strategie, die Auswahl geeigneter Cloud Services und Anbieter sowie die Implementierung und der laufende Betrieb. Als herstellerunabhängiger Berater stellen wir Ihren individuellen Nutzen in den Mittelpunkt und entwickeln Lösungen, die auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten sind. Von der ersten Konzeption bis zur kontinuierlichen Optimierung begleiten wir Sie partnerschaftlich auf Ihrem Weg in die Cloud.
Typische Cloud Services umfassen Infrastructure as a Service (IaaS) mit virtuellen Servern und Speicher, Platform as a Service (PaaS) für Entwicklungsumgebungen sowie Software as a Service (SaaS) für geschäftsfertige Anwendungen. Weitere wichtige Services sind Cloud-Datenbanken, Container-Plattformen, Backup-Lösungen, Sicherheitsdienste und Object Storage. Moderne Cloud-Angebote beinhalten zudem KI-Services, Analytics-Tools und IoT-Plattformen. Die Auswahl der richtigen Services hängt von Ihren geschäftlichen Anforderungen, technischen Rahmenbedingungen und strategischen Zielen ab. Wir helfen Ihnen dabei, die optimale Service-Kombination zu identifizieren.
Durch geopolitische Entwicklungen, regulatorische Anforderungen wie DSGVO, NIS2 oder DORA sowie betriebliche Erfordernisse sind neue Anforderungen an Cloud-Lösungen entstanden. Digitale Souveränität bedeutet Kontrolle über Daten, Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern und Rechtssicherheit bei der Cloud-Nutzung. Besonders kritische Infrastrukturen, öffentliche Einrichtungen und regulierte Branchen benötigen souveräne Alternativen. Als Trusted Advisor unterstützen wir Sie dabei, souveräne Cloud-Lösungen zu evaluieren, Ihre Strategie anzupassen und Lösungen umzusetzen, die digitale Unabhängigkeit mit den Vorteilen der Cloud verbinden.
Unsere Cloud Beratung umfasst die Entwicklung Ihrer Cloud Vision und Strategie, Cloud Souveränität und Governance, Platform Engineering, FinOps zur Kostenoptimierung sowie Migration und Modernisierung Ihrer IT-Landschaft. Zusätzlich bieten wir Unterstützung in der Cloud Security an, um Ihre Infrastruktur und Daten zu schützen. Wir begleiten Sie von der ersten Strategiephase über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb – alles aus einer Hand. Als herstellerunabhängiger Partner stellen wir dabei immer Ihren individuellen Mehrwert in den Mittelpunkt und entwickeln pragmatische, nachhaltige Lösungen.
Rewion zeichnet sich durch herstellerunabhängige und ganzheitliche Beratung aus, die ausschließlich Ihren Nutzen in den Fokus stellt. Wir bieten neutrale Expertise ohne Bindung an spezifische Cloud-Anbieter und decken alle Phasen ab – von Vision und Strategie über Implementierung bis zum Betrieb. Unsere Stärke liegt in der Kombination aus technischer Tiefe, strategischem Weitblick und praktischer Umsetzungskompetenz. Mit Expertise in Bereichen wie Souveränität, FinOps, Security und Platform Engineering entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen und Ihre Cloud-Transformation ganzheitlich begleiten.
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Digitale Souveränität ist in zahlreichen Unternehmen in den Fokus gerückt. Ob Cloud, KI oder Datensicherheit: Für Expert:innen entstehen konkrete technische und regulatorische Herausforderungen, die verschiedenste Fragen aufwerfen. Wie können wir Cloud-Infrastrukturen gestalten, die Unabhängigkeit und Performance verbinden? Welche Governance-Modelle brauchen wir, um KI-Systeme unter verschärften Compliance-Anforderungen zu betreiben? Wie können wir Datenschutz und Verfügbarkeit in einem unsicheren geopolitischen Umfeld gewährleisten? In unserem Networking-Event (unterstützt durch STACKIT) gehen wir diesen Fragen auf den Grund.
Unsere Veranstaltung „Digitale Souveränität: Cloud, KI & Datensicherheit im Fokus“ bringt Spezialist:innen aus den Bereichen Cloud Computing, Artificial Intelligence und Cyber sowie Data Security zusammen und möchte den Raum für Austausch öffnen. Wir diskutieren digitale Souveränitätsstrategien aus der Praxis, geben Beispiele zur Einführung deutscher Cloud Technologien mit STACKIT, diskutieren Best Practices und kommen so in Vorträgen, Diskussionen und beim abendlichen BBQ über den Dächern Stuttgarts ins Gespräch.
Donnerstag, 21. Mai 2026, 14:00 Uhr
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Vom Beginn der Planung in der Visions- und Strategiephase über den Cloud Blueprint sowie die technische Umsetzung zur Implementierung und Nutzung der Cloud für neue Businessanforderungen. Betrachtung aller relevanten Punkte wie einem Cloud Governance Konzept, einer Cloud Nutzungsrichtlinie und einer Cloud Security Policy.
Durchführung eines detaillierten Cloud Readiness Assessments. Analyse der gesamten IT Infrastruktur mit anschließenden Handlungsempfehlungen und Erarbeitung eines Cloud-Blueprints. Erarbeitung der IT Strategie, Governance Policy und den gesamten Cloud Management Prozessen bis hin zur Implementierung. Herstellerunabhängige und neutrale Beratung, Konzeption und Umsetzung für den gesamten Public Cloud Bereich.
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Cloud-Kosten verstehen und optimieren – darum geht es im FinOps Framework. In diesem Whitepaper geben wir Einblicke in die Ziele und Anwendung des Frameworks und wie es Unternehmen in der Kostenoptimierung für Cloud und Technologie unterstützen kann.
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Sicherheit in der Cloud ist keine Zusatzfunktion, die sich nachträglich einbauen lässt. Sie muss von Beginn an Teil der Architektur sein. Diesen Grundsatz verfolgt der Cloud Security by Design Ansatz. Sicherheitsmechanismen werden bereits in der Planungsphase berücksichtigt und in jede Schicht der Infrastruktur integriert. So schützen Unternehmen ihre Cloud-Infrastruktur zuverlässig vor bekannten Bedrohungen und schaffen die Grundlage für künftige Anforderungen. Wir erklären in diesem Artikel die Hintergründe des Security by Design Ansatzes, gehen auf Umsetzungsmöglichkeiten ein und geben Tipps für den sicheren Aufbau der Cloud-Infrastruktur.
Cloud Security by Design steht für den Grundsatz, Sicherheit von Beginn an als zentralen Bestandteil der Cloud-Architektur zu verstehen, statt das Thema wie ein Add-on zu behandeln. Statt Sicherheitsmaßnahmen reaktiv nach Vorfällen einzuführen, werden Schutzmechanismen von Anfang an in Design-Entscheidungen eingebettet. Konkret können das verschiedene Mechanismen sein:
Ziel ist es, Schwachstellen zu minimieren, die Reaktionszeiten bei Angriffen zu verkürzen und sicherzustellen, dass Compliance-Anforderungen automatisch erfüllt werden. Wichtig ist auch, dass Entwicklungsteams, Platform Engineers und Sicherheitsexperten eng zusammenarbeiten, um gemeinsam eine sichere und resiliente Cloud-Umgebung zu schaffen.
Für eine erfolgreiche Umsetzung von Cloud Security by Design braucht es eine Kombination aus technischen Maßnahmen, organisatorischen Prozessen und kulturellem Wandel. Unternehmen können in der Entwicklung ihrer Cloud-Infrastruktur verschiedene Maßnahmen implementieren.

Zero-Trust-Ansatz
Das Prinzip „Never trust, always verify“ gilt als Fundament moderner Cloud-Sicherheit. Anders als traditionelle Netzwerkmodelle, die innerhalb des eigenen Netzwerks Vertrauen voraussetzen, behandelt Zero Trust jede Anfrage, unabhängig von ihrer Herkunft, als potenziell gefährlich. Jeder Zugriff wird einzeln validiert, Nutzer und Geräte werden kontinuierlich überprüft und Zugriffsrechte werden auf das absolute Minimum beschränkt. Dieser Ansatz verhindert laterale Bewegungen von Angreifern innerhalb der Infrastruktur und minimiert so den Schaden im Falle einer Kompromittierung.
Identity & Access Management (IAM)
Die richtige Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten ist unumgänglich für den Aufbau einer sicheren Cloud-Umgebung. IAM-Systeme stellen sicher, dass nur autorisierte Personen und Services auf bestimmte Ressourcen zugreifen können. Durch rollenbasierte Zugriffskontrollen erhalten Nutzer genau die Berechtigungen, die sie für ihre Aufgaben benötigen. Multi-Faktor-Authentifizierung fügt eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, zudem reduzieren zeitlich begrenzte Zugriffstoken das Risiko kompromittierter Zugänge.
Automatisierte Sicherheitsprüfungen
Manuelle Sicherheitsüberprüfungen sind fehleranfällig und können mit der Geschwindigkeit moderner Cloud-Deployments kaum Schritt halten. Automatisierte Sicherheitstests sollten daher fester Bestandteil jeder CI/CD-Pipeline sein. Tools scannen Code auf Schwachstellen, überprüfen Konfigurationen auf Fehleinstellungen und identifizieren unsichere Abhängigkeiten noch vor dem Deployment. Regelmäßige Penetrationstests und Schwachstellenscans ergänzen diese kontinuierlichen Prüfungen und stellen sicher, dass auch produktive Systeme laufend auf Sicherheitslücken untersucht werden.
Compliance-Anforderungen
Regulatorische Vorgaben wie die DSGVO oder ISO 27001 setzen klare Standards für den Umgang mit Daten und Sicherheitsprozessen. Cloud Security by Design berücksichtigt diese Anforderungen bereits in der Architekturphase, sodass Compliance nicht nachträglich zum Problem wird. Dazu gehören Mechanismen zur Datenverschlüsselung, Protokollierung von Zugriffen, Löschkonzepte und Dokumentation von Sicherheitsmaßnahmen. Durch die Integration dieser Anforderungen von Beginn an vermeiden Unternehmen teure Nachbesserungen und potenzielle Strafen.
CSPM (Cloud Security Posture Management)
CSPM-Tools überwachen die Cloud-Umgebung kontinuierlich auf Fehlkonfigurationen, Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Sie erkennen beispielsweise öffentlich zugängliche Speicher-Buckets, übermäßig permissive Firewalls oder veraltete Verschlüsselungsstandards. Durch automatisierte Warnungen und Empfehlungen helfen CSPM-Lösungen IT-Teams dabei, den Sicherheitsstatus der Cloud-Infrastruktur hoch zu halten und Schwachstellen zu schließen, bevor sie ausgenutzt werden können.
Neben den grundlegenden Sicherheitskonzepten gibt es noch einige konkrete Maßnahmen, die IT-Teams im Aufbau ihrer Cloud-Infrastruktur umsetzen können, um ihre Umgebung abzusichern.
Arbeiten Unternehmen im Aufbau ihrer Cloud-Infrastruktur nach dem Security by Design Ansatz, folgen sie damit einer heute notwendigen Grundhaltung. Indem sie Sicherheit von Anfang an in Planung und Umsetzung integrieren, minimieren sie Risiken, erfüllen Compliance-Anforderungen und sparen langfristig Kosten. Eine Kombination aus automatisierten Sicherheitsprüfungen, IAM und kontinuierlichem Monitoring legt ein sicheres Fundament. Wichtig ist, dass Unternehmen Sicherheit zum zentralen Bestandteil jeder Cloud-Lösung machen, statt sie als nachträglichen Gedanken zu vernachlässigen.
Die Cloud-Infrastruktur bildet die Grundlage einer modernen Unternehmens-IT. Wer sorgt aber eigentlich dafür, dass Anwendungen zuverlässig laufen, schnell skalieren und rund um die Uhr verfügbar sind? Hinter jeder erfolgreichen Cloud-Lösung steht ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Fachbereiche. Platform Engineers, Site Reliability Engineers und DevOps Engineers arbeiten zusammen, um stabile, effiziente und zukunftssichere Infrastrukturen aufzubauen. Wir gehen in diesem Artikel auf die einzelnen Bereiche und ihre spezifischen Aufgaben ein. Außerdem zeigen wir, wie sie gemeinsam zur erfolgreichen Entwicklung einer Cloud-Infrastruktur beitragen und im Anschluss ihren Betrieb sicherstellen und optimieren.
Eine Cloud-Infrastruktur besteht aus weit mehr als nur Servern in einem Rechenzentrum. Sie umfasst virtuelle Maschinen, Container, Speicherlösungen, Netzwerkkomponenten und Datenbanken, die flexibel über das Internet bereitgestellt werden. Hinzu kommen Orchestrierungstools, die den Betrieb automatisieren, Monitoring-Systeme für die Überwachung und Sicherheitsmechanismen zum Schutz der Daten. All diese Komponenten müssen nahtlos zusammenarbeiten und sich dynamisch an wechselnde Anforderungen anpassen können.
Komplexität entsteht einerseits natürlich durch die Technik selbst, andererseits aber auch durch die Verwaltung, Aktualisierung und Optimierung der einzelnen Elemente. Moderne Cloud-Infrastrukturen stellen Automatisierung, Skalierbarkeit und hohe Verfügbarkeit in den Mittelpunkt. Um diese Eigenschaften zu erreichen, braucht es spezialisierte Fachkräfte und durchdachte Prozesse.
Die Entwicklung einer Cloud-Infrastruktur ist Teamarbeit und wird besonders von drei zentralen Rollen gesteuert: Platform Engineers schaffen die technische Grundlage, Site Reliability Engineers sorgen für Stabilität und Performance und DevOps Engineers ermöglichen reibungslose Entwicklungs- und Deployment-Prozesse. Jeder Bereich bringt zwar spezifisches Know-how mit, die Grenzen verschwimmen aber immer stärker. Wichtig ist vor allem, dass alle Bereiche ineinandergreifen, damit eine Infrastruktur entsteht, die innovativ und zeitgleich zuverlässig ist.

Platform Engineers legen das Fundament für die gesamte Cloud-Infrastruktur. Sie entwickeln und pflegen die Plattformen, auf denen Anwendungen betrieben werden und schaffen damit die technische Basis für alle anderen Teams.
Site Reliability Engineers (SRE) verbinden Software Engineering mit Systemadministration. Ihr Fokus liegt auf der Zuverlässigkeit und Performance der Infrastruktur. Sie stellen sicher, dass Systeme laufen, wenn sie gebraucht werden.
DevOps Engineers bilden die Schnittstelle zwischen Entwicklung und Betrieb der Cloud-Infrastruktur. Sie schaffen die Prozesse und Tools, die es Teams ermöglichen, Software schneller und sicherer auszuliefern.
Die drei Bereiche ergänzen sich in verschiedenen Situationen.
Platform Engineers und DevOps Engineers teilen die Verantwortung für Cloud-Infrastruktur-Management und Deployment-Automatisierung: Platform Engineers stellen die grundlegende Plattform bereit, DevOps Engineers nutzen sie für effiziente Auslieferungsprozesse.
DevOps Engineers und SREs arbeiten eng bei kontinuierlicher Verbesserung, Monitoring und Alerting zusammen: DevOps-Prozesse liefern die Basis für schnelle Iterationen, SREs sorgen dafür, dass dabei die Stabilität nicht leidet.
Platform Engineers und SREs wiederum legen gemeinsam den Fokus auf Performance-Optimierung und Kapazitätsplanung: Sie stellen sicher, dass die Infrastruktur funktioniert und effizient dimensioniert ist.
Im Idealfall entsteht so ein Kreislauf: Platform Engineers schaffen die technische Grundlage, DevOps Engineers ermöglichen schnelle Deployments, und SREs gewährleisten, dass alles zuverlässig läuft. Feedback aus dem Betrieb fließt zurück in die Plattform-Entwicklung, sodass sich die Infrastruktur kontinuierlich verbessert.
Eine effiziente Cloud-Infrastruktur entsteht durch das koordinierte Zusammenwirken mehrerer Spezialisten. Platform Engineers, SREs und DevOps Engineers bringen jeweils eigene Perspektiven und Fähigkeiten ein, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken. Die Rollen setzen zwar unterschiedliche Schwerpunkte, verfolgen aber alle ein Ziel: eine stabile, skalierbare und zukunftssichere Cloud-Infrastruktur. Unternehmen können durch dieses Zusammenspiel von kürzeren Entwicklungszyklen und höherer Systemzuverlässigkeit profitieren und sind zeitgleich fähig, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren.
Viele Unternehmen nutzen heute die Cloud, doch zwischen „Cloud nutzen“ und „Cloud richtig nutzen“ können Welten liegen. Während einige ihre Cloud-Infrastruktur als strategischen Vorteil einsetzen, kämpfen andere mit ineffizienten Systemen, steigenden Kosten und starren Strukturen. Der Unterschied liegt unter anderem in der Architektur: Wer von Anfang an auf eine durchdachte Cloud-Architektur setzt, schafft die Grundlage für Skalierbarkeit, Sicherheit und Effizienz. In diesem Artikel zeigen wir, was für den Aufbau einer Cloud-Architektur wichtig ist und wie die verschiedenen Ebenen zusammenwirken.
Eine zukunftssichere Cloud-Architektur entsteht durch bewusste Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen. Von der grundlegenden Cloud-Strategie über die Anwendungsstruktur bis hin zur Automatisierung und Betriebsstabilität. Jede Ebene baut auf der vorherigen auf und trägt zum Gesamterfolg bei. Die folgenden vier Dimensionen bilden das Fundament einer leistungsfähigen Cloud-Plattform, die mit Ihrem Unternehmen wachsen kann.

Eine der ersten Fragen beim Aufbau einer Cloud-Architektur lautet: Setzen wir auf einen einzigen Cloud-Anbieter oder verteilen wir unsere Workloads auf mehrere? Beide Ansätze haben eigene Vor- und Nachteile.
Die richtige Wahl hängt von Ihren Anforderungen ab: Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen oder dem Wunsch nach Souveränität tendieren zu Multi-Cloud-Ansätzen. Wer Effizienz und schnelle Markteinführung priorisiert, fährt mit einem Single-Cloud-Ansatz oft besser. Wichtig ist: Die Entscheidung sollte strategisch getroffen werden, nicht zufällig oder nach dem Bauchgefühl.
Moderne Cloud-Architekturen setzen auf Modularität statt auf monolithische Anwendungen. Das Microservices-Prinzip zerlegt komplexe Anwendungen in kleinere, eigenständige Services, die unabhängig voneinander entwickelt, deployed und skaliert werden können.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Teams können parallel arbeiten, einzelne Komponenten lassen sich gezielt skalieren und Technologiewechsel betreffen nur Teilbereiche statt des gesamten Systems. Wenn beispielsweise der Payment-Service mehr Last erfährt als der Rest der Anwendung, skaliert nur dieser und nicht die gesamte Infrastruktur.
Allerdings bringt diese Flexibilität auch Herausforderungen mit sich. Microservices erfordern kleinteilige Orchestrierung, durchdachtes API-Design und robustes Monitoring. Microservices erfordern eine sichere und kostenbewusste Konfiguration aller Services und ihrer Interaktionen. Container-Technologien wie Kubernetes oder Cloud Foundry helfen dabei, diese Komplexität zu meistern. Für Cloud Platform Engineering sind Microservices ideal, weil sie genau die Selbstverwaltung und Autonomie ermöglichen, die Teams brauchen.
Infrastructure as Code (IaC) ist das Fundament jeder modernen Cloud-Architektur. Statt Server und Netzwerke manuell zu konfigurieren, wird die gesamte Infrastruktur in Code beschrieben. Dadurch wird sie versioniert, testbar und reproduzierbar. Darüber hinaus ermöglicht IaC alle Vorteile etablierter Softwareentwicklungs-Workflows. Änderungen können vor dem Merge geprüft, dokumentiert und freigegeben werden, Konfigurationen automatisiert getestet werden, und fehlerhafte oder unsichere Setups lassen sich erkennen, bevor sie in produktive Umgebungen ausgerollt werden.
Tools wie Terraform, Pulumi, Azure Bicep oder AWS CloudFormation ermöglichen es, Infrastruktur wie Software zu behandeln. Die Vorteile dahinter sind groß:
In Kombination mit GitOps entsteht ein besonders leistungsfähiger Ansatz: Infrastruktur-Änderungen werden ausschließlich über Git-Workflows gesteuert und von CI/CD-Pipelines automatisiert ausgerollt. Das beschleunigt Prozesse und erhöht die Sicherheit, da manuelle Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden.
Ein zukunftssicherer Aufbau einer Cloud-Architektur muss zwei zentrale Anforderungen erfüllen: Er muss mit wachsenden Anforderungen skalieren und gleichzeitig hochverfügbar bleiben.
Wichtig ist aber: Hochverfügbarkeit hat ihren Preis. Unternehmen müssen abwägen, welche Systeme kritisch sind und welches Ausfallrisiko akzeptabel ist. Nicht jede Anwendung braucht eine >99,99%-Verfügbarkeit.
Erst das Zusammenspiel aller Elemente stellt den erfolgreichen Aufbau einer Cloud-Architektur dar. Eine durchdachte Cloud-Architektur kombiniert die richtige Cloud-Strategie mit modularem Design, automatisierter Infrastruktur und eingebauter Resilienz. Unterstützen können dabei spezielle Frameworks wie das AWS, Google oder Azure Well-Architected Framework sowie Cloud Adoption Frameworks. Diese definieren Best Practices für Sicherheit, Kostenoptimierung, Betrieb und Performance. Durch den Security by Design Ansatz sorgen sie zudem dafür, dass Sicherheit von Beginn an berücksichtigt und integriert wird.
Weiterhin wichtig ist FinOps für eine kontinuierliche Kostenoptimierung. Cloud-Ressourcen sind zwar flexibel, können aber ohne Kontrolle schnell zu Kostenexplosionen führen. Monitoring, Tagging und regelmäßige Reviews sind dazu da, ein gutes Verhältnis zwischen Performance und Wirtschaftlichkeit zu schaffen.
Im Cloud Platform Engineering geht es vor allem darum, die Cloud-Infrastruktur als Produkt zu verstehen. Sie ist eine Plattform, die kontinuierlich an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst wird. Die optimale Cloud-Architektur gibt es deshalb nicht als Standardlösung. Jedes Unternehmen muss basierend auf seinen Anforderungen, Ressourcen und Zielen die individuell richtigen Entscheidungen treffen. Ob Single- oder Multi-Cloud, Microservices oder modulare Monolithen, umfassende Redundanz oder akzeptables Risiko, die Architektur muss zur Organisation passen.
Wichtig ist, ein Verständnis für die grundlegenden Prinzipien zu schaffen. Infrastructure as Code ermöglicht Automatisierung, Flexibilität entsteht durch Modularität und durchdachte Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit bringen Resilienz. Durch die Berücksichtigung dieser Elemente können Unternehmen eine zukunftssichere Cloud-Architektur schaffen, die mit dem Unternehmen wächst.
Viele Unternehmen nutzen heute Cloud-Dienste. Oft bedeutet das aber nur, Server bei Amazon, Microsoft oder Google zu mieten, statt im eigenen Rechenzentrum zu betreiben. Cloud Platform Engineering geht einen entscheidenden Schritt weiter: Es verwandelt diese gemieteten Ressourcen in eine maßgeschneiderte, selbstverwaltete Arbeitsumgebung für Teams. In diesem Artikel erklären wir, was genau dahintersteckt, wie Cloud Platform Engineering Teams aussehen und für welche Unternehmen sich dieser Ansatz lohnt.
Bei Cloud Platform Engineering geht es um den systematischen Aufbau und die Verwaltung von Cloud-Infrastrukturen als wiederverwendbare, selbstverwaltete Plattformen. Konkret bedeutet das: Viele Unternehmen setzen Cloud-Dienste einzeln und unabhängig voneinander ein, sodass jeder User sich mit allen Bestandteilen auseinandersetzen, sie verstehen und zusammenbauen muss. Cloud Platform Engineering funktioniert wie eine Art Bausatz-System und verwandelt die komplexen Einzelteile in standardisierte, einfach nutzbare Werkzeuge, die jeder im Team sofort verwenden kann. So wird die Cloud-Infrastruktur als Produkt behandelt, das kontinuierlich verbessert und an die Bedürfnisse der internen Nutzer angepasst wird.
Der Unterschied zur reinen Cloud-Administration ist dabei grundlegend. Cloud-Admins kümmern sich darum, dass Server laufen, Updates installiert werden und alles funktioniert. Cloud Platform Engineering hingegen gestaltet eine komplette Arbeitsumgebung, in der Teams selbstständig agieren können. Dabei verfolgt Platform Engineering drei zentrale Ziele:
Damit Cloud Platform Engineering funktioniert, braucht es klar definierte Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Ein Platform Engineering Team besteht dabei aus verschiedenen Rollen:

Die Verantwortlichkeiten sind jedoch klar getrennt: Das Platform Team stellt die Infrastruktur bereit, DevOps optimiert Prozesse und Teams nutzen die Plattform für verschiedene Zwecke. Diese klare Aufgabenteilung schafft Effizienz und ermöglicht es jedem Team, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. Grundsätzlich geht es darum, eine funktionale Plattform für alle Nutzergruppen zu schaffen: Das kann beispielsweise ein lockeres Zusammenklicken von Services in einer Sandbox-Umgebung sein, aber auch das Enablement von Teams zum compliance-gerechten Deployment eines Workloads.
Cloud Platform Engineering ist kein Muss für jedes Unternehmen. Die Investition in eine umfassende Platform-Strategie lohnt sich vor allem unter bestimmten Kriterien:
Mehrere Nutzergruppen in einem Unternehmen
Unternehmen mit mehreren potenziellen Nutzergruppen profitieren am meisten. Wenn zehn oder mehr Mitarbeitende regelmäßig Cloud-Ressourcen nutzen, zahlt sich die Investition schnell aus. So bastelt nicht mehr jedes Team einzelne Lösungen, sondern alle nutzen dieselbe optimierte Plattform. Die Standardisierung reduziert Reibungsverluste und beschleunigt die Entwicklung über alle Teams hinweg.
Compliance im Mittelpunkt
Organisationen mit hohen Compliance-Anforderungen wie Banken, Versicherungen oder das Gesundheitswesen finden in Platform Engineering einen Verbündeten. Sie müssen nachweisen, dass ihre Systeme bestimmte Sicherheitsstandards erfüllen. Eine gut aufgebaute Plattform stellt automatisch sicher, dass jede Anwendung diese Anforderungen erfüllt, ohne dass Nutzer an unzählige Details denken müssen.
Wachstumsorientierung
Skalierungsorientierte Unternehmen, die schnelles Wachstum erwarten oder erleben, benötigen flexible Infrastrukturen. Wer in kurzer Zeit deutlich mehr Kunden erwartet, kann nicht auf manuelle Prozesse setzen. Cloud Platform Engineering ermöglicht es, neue Märkte schnell zu erschließen und Lastspitzen problemlos zu bewältigen.
Zu Beginn der Cloud-Migration
Unternehmen, die eine Cloud-Migration planen, sollten Platform Engineering von Beginn an berücksichtigen. Statt verschiedene Cloud-Services einzeln zu nutzen, schafft eine durchdachte Plattform-Strategie von Anfang an Struktur und vermeidet späteren Refactoring-Aufwand.
Weniger geeignet ist der Ansatz für sehr kleine Teams, Start-ups in frühen Phasen mit begrenzten Ressourcen oder Projekte mit einfachen Anforderungen, die sich kaum ändern. Hier ist der Aufwand oft größer als der Nutzen.
Cloud Platform Engineering geht weit über traditionelles Cloud Hosting hinaus und entwickelt sich zur wichtigen Grundlage für moderne Cloud-Infrastrukturen in Unternehmen. Statt einfach nur Server zu mieten, schaffen Unternehmen eine maßgeschneiderte Arbeitsumgebung, die Teams in der Anwendung das Leben erleichtert und gleichzeitig Sicherheit, Skalierbarkeit und Effizienz garantiert. Die verschiedenen Rollen arbeiten dabei Hand in Hand: Platform Engineers bauen die Grundlage, DevOps optimiert die Prozesse und Endnutzer können sich auf ihre jeweiligen Stärken konzentrieren. Für Unternehmen mit mehreren Nutzergruppen, hohen Sicherheitsanforderungen oder Wachstumsambitionen ist Cloud Platform Engineering eine strategische Investition, die sich langfristig auszahlt und den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen kann.
Die Europäische Union stellt die Cloud-Souveränität immer weiter in den Mittelpunkt: In aktuellen Ausschreibungen kommt erstmals ein umfassendes Cloud Sovereignty Framework zum Einsatz, das digitale Souveränität einerseits definiert und sie andererseits messbar macht. Unternehmen können dieses Framework damit als praktischen Leitfaden für ihre eigene Cloud-Strategie einsetzen. Denn die Frage nach Kontrolle, Unabhängigkeit und Rechtssicherheit in der Cloud betrifft längst nicht mehr nur öffentliche Organisationen, sondern alle Unternehmen, die kritische Daten und Workloads in die Cloud verlagern. Erfahren Sie in diesem Artikel, was das Cloud Sovereignty Framework beinhaltet und wie Sie es in der Praxis einsetzen können.
Das von der EU-Kommission entwickelte Cloud Sovereignty Framework basiert auf acht klar definierten Souveränitätszielen. Sie decken verschiedene Aspekte digitaler Unabhängigkeit ab und schaffen so einen ganzheitlichen Rahmen:
Einer der wichtigsten Faktoren des Cloud Sovereignty Frameworks ist die Möglichkeit zur praktischen Anwendung als Bewertungsinstrument in Unternehmen. Die EU nutzt ein zweistufiges Bewertungssystem, das Mindestanforderungen definiert und Differenzierung ermöglicht. Darauf können sich auch Unternehmen in ihrer eigenen Bewertung rund um die souveräne Cloud stützen.
Eine fünfstufige Skala (SEAL-Level: Sovereignty Effectiveness Assurance Levels) von SEAL-0 bis SEAL-4 definiert den Grad der Souveränität.

Ergänzend zum SEAL-Level berechnet die EU einen gewichteten Sovereignty Score. Die Gewichtung ist strategisch durchdacht: Operative Souveränität und Supply Chain Souveränität erhalten jeweils 20 %, da sie die praktische Unabhängigkeit und Resilienz am stärksten beeinflussen. Strategische und Technologie-Souveränität werden mit je 15 % gewichtet. Daten- und KI-, Rechts- und Sicherheitssouveränität erhalten je 10 %, da diese Bereiche bereits durch andere Regularien wie DSGVO, NIS2 oder DORA abgesichert sind. Nachhaltigkeit fließt mit 5 % ein.
Die anschließende Bewertung erfolgt durch offene und geschlossene Fragen an Cloud-Anbieter und wird ergänzt durch Nachweise und öffentliche Dokumentation. Gibt es Schwächen in einzelnen Bereichen, wird der Provider im Gesamtlevel heruntergestuft. Durch diesen Ansatz stellt die EU sicher, dass die Gesamtbewertung nicht durch gute Werte in einzelnen Bereichen beeinflusst werden kann.
Das Cloud Sovereignty Framework ist nicht nur für EU-Ausschreibungen relevant. Vielmehr können auch Unternehmen es als Grundlage für ihre eigene Cloud-Souveränitätsstrategie nutzen. Möglichkeiten zur Anpassung gibt es verschiedene:
Einerseits kann dieser Ansatz Unternehmen dabei helfen, die passenden Cloud Provider auszuwählen, andererseits kann auch die ganze Cloud-Strategie daran ausgerichtet werden. Das Cloud Sovereignty Framework schafft in jedem Fall einen sachlichen Rahmen, der Kriterien messbar und mit den individuellen Geschäftsanforderungen verknüpfbar macht.
Sowohl im öffentlichen Sektor als auch in der freien Wirtschaft hat das Cloud Sovereignty Framework die Chance, zum neutralen Standard für die Bewertung souveräner Cloud-Lösungen zu werden. Die Kombination aus acht klar definierten Dimensionen, einem abgestuften Bewertungssystem und einer transparenten Scoring-Methode schafft einen objektiven und vergleichbaren Rahmen für ein bisher oft individuell und subjektiv diskutiertes Thema. Unternehmen können das Framework als strategischen Leitfaden für ihre eigene Cloud-Strategie einsetzen und die einzelnen Kriterien an individuelle Bedürfnisse anpassen. Statt auf schwammige Souveränitätsversprechen zu vertrauen, können CIOs und IT-Verantwortliche jetzt konkrete Anforderungen definieren und ihren Fortschritt nachvollziehbar bewerten.
Das Thema digitale Souveränität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben die wichtige Aufgabe, die Vorteile der Cloud-Nutzung mit strengen Anforderungen an Datenschutz, Compliance und nationale Sicherheit zusammenzubringen. Microsoft bietet mit der Microsoft Sovereign Cloud eine Lösung für diese Herausforderungen, die speziell auf Unternehmen mit höchsten Anforderungen an Datensouveränität und -sicherheit fokussiert ist. Wie diese Lösung aussieht und wozu Microsoft sich mit der Sovereign Cloud verpflichtet, erklären wir in diesem Artikel.
Microsoft definiert digitale Souveränität als die Befähigung von Einzelpersonen und Institutionen, sicher, unabhängig und mit selbstbestimmten Kontrollen an der digitalen Wirtschaft teilzunehmen. Das Unternehmen berücksichtigt dabei auch, dass die Anforderungen abhängig vom Land, der Branche und Organisation stark unterschiedlich aussehen können. Ihre Sovereign Cloud basiert grundsätzlich auf drei Säulen:
Operative Souveränität
Mit operativer Souveränität ist gemeint, dass Kunden die Kontrolle über den Betrieb und die Compliance-Mechanismen ihrer Cloud-Umgebung haben. Sie können selbst festlegen, wer Zugriff auf Systeme und Daten hat und haben die Kontrolle über Wartungs- und Betriebsprozesse.
Datensouveränität
Microsoft stellt mit verschiedenen Mechanismen sicher, dass Kundendaten in definierten geografischen Regionen verbleiben und den lokalen Datenschutzgesetzen entsprechen. Kunden können durch benutzerdefinierte Richtlinien kontrollieren, wo ihre Ressourcen verwendet und gespeichert werden. Sowohl im Ruhezustand als auch während der Übertragung werden die Daten verschlüsselt, während der Verarbeitung können Unternehmen Azure Confidential Computing für die Verschlüsselung nutzen.
KI-Souveränität
Auch KI-Souveränität wird inzwischen immer wichtiger. Sie bezieht sich auf die Nutzung von KI-Systemen, die ethisch, transparent und verantwortlich sind. Microsoft integriert Souveränitätsprinzipien in seine KI-Dienste, um Kunden die Kontrolle über ihre KI-Modelle und die dabei verarbeiteten Daten zu geben.
Was möchte Microsoft mit der Sovereign Cloud überhaupt erreichen? Vor allem geht es darum, die Cloud an die wachsenden Anforderungen an Datensicherheit und Compliance anzupassen und auf die geopolitischen Entwicklungen zu reagieren, um den globalen Handel weiter zu unterstützen. Es gibt daher 3 große Ziele der Microsoft Sovereign Cloud:
Microsoft bietet drei verschiedene Produkte an, die sich in ihren Souveränitätslevels unterscheiden und deshalb sowohl für Unternehmen in der freien Wirtschaft als auch für regulierte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen geeignet sind.
Die Sovereign Public Cloud richtet sich an europäische Kunden, die die volle Leistungsfähigkeit der Microsoft Cloud nutzen möchten, aber dennoch nach einer souveränen Lösung suchen. Sie umfasst mehrere Funktionen:
Die Sovereign Private Cloud kombiniert Azure Local mit Microsoft 365 Local und bietet eine integrierte Cloud- und Produktivitätslösung für Umgebungen, die hybride oder vollständig isolierte Infrastrukturen benötigen. Diese Lösung ist besonders relevant für:
Sowohl Azure als auch Microsoft 365 Services können in diesem Modell in einer privaten, souveränen Cloud betrieben werden, sowohl vor Ort, in Partner-Rechenzentren oder einfach im eigenen Land. Zusätzlich gibt es Virtualisierungsdienste und ein validiertes Partner-Ökosystem, auf das Unternehmen zurückgreifen können. So bietet die Sovereign Private Cloud maximale Kontrolle und Isolation, gewährleistet aber auch eine konsistente Entwicklungs- und Betriebserfahrung mit den öffentlichen Cloud-Diensten von Microsoft.
Für Regierungen und Betreiber kritischer Infrastrukturen, die noch strengere Anforderungen haben, bietet Microsoft die National Partner Clouds an. Diese Clouds werden von staatlich genehmigten lokalen Betreibern geführt, die vollständig unabhängig von Microsoft sind.
Diese National Partner Clouds ermöglichen Zugriff auf die üblichen Funktionen von Microsoft 365 und Microsoft Azure, werden aber in einer unabhängigen Umgebung mit lokaler Eigentümerschaft und isolierter Infrastruktur betrieben. Sie kombinieren also die Technologie von Microsoft mit lokaler Kontrolle und Governance, die für hochsensible Anwendungsfälle benötigt wird.
Besonders relevant sind souveräne Cloud-Angebote für den öffentlichen Sektor und Unternehmen in der kritischen Infrastruktur wie im Gesundheitswesen oder im Finanzbereich. Dennoch steigt auch in anderen Unternehmen das Interesse an souveränen Lösungen immer weiter, insbesondere durch geopolitische Entwicklungen und mögliche Risiken für Datenzugriffe aus den USA, begründet durch den Cloud Act. Dass Microsoft souveräne Produkte anbietet, sorgt einerseits für Sicherheit für europäische Unternehmen, andererseits aber auch für Kundenbindung von Seiten Microsofts. Um die Strategie nachhaltig zu festigen, hat Microsoft einige Digital Commitments erarbeitet, die die Richtung vorgeben und das Fundament der Sovereign Cloud Strategie bilden:
Diese Verpflichtungen werden durch einen separaten europäischen Beirat überwacht, der die Einhaltung und kontinuierliche Weiterentwicklung sicherstellt.
Wichtig ist allerdings auch: Auch mit souveränen Cloud-Angeboten bleibt Microsoft der Mutterkonzern. Unternehmen, die vollständig unabhängig von US-Unternehmen agieren möchten, können stattdessen auf deutsche oder EU-Lösungen zurückgreifen, beispielsweise auf STACKIT. Dabei ist auch der Cloud-Anbieter in der EU beheimatet und unterliegt den entsprechenden Regulatorien unabhängig von weltweiten Entwicklungen.
Die Microsoft Sovereign Cloud bietet mit drei Modellen mehrere Lösungen für verschiedene Anforderungsprofile. Klare Stärke liegt in der Kombination aus technischer Kontrolle, organisatorischen Maßnahmen und vertraglichen Verpflichtungen. Services wiederum können wie gewohnt genutzt werden. Souveränität gilt demnach nicht als Kompromiss gegenüber Innovation: Kunden sollen weiter von kontinuierlichen Innovationen profitieren, gleichzeitig aber Kontrolle über ihre Daten behalten. Vor allem der öffentliche Sektor, aber auch immer mehr Unternehmen in der freien Wirtschaft zeigen Interesse an souveränen Cloud-Lösungen und können so weiterhin in gewohnter Microsoft-Umgebung arbeiten.
Unternehmen, die das FinOps Framework in ihren Arbeitsalltag integrieren, möchten damit die Kosten für die Nutzung von Cloud und Technologie verstehen und optimieren. Die einzelnen Fähigkeiten aus den vier FinOps Domänen helfen dabei, die Kosten zu kontrollieren, Transparenz zu schaffen und den Geschäftswert zu maximieren. Worum es bei den einzelnen Fähigkeiten geht und wie Unternehmen sie im Arbeitsalltag einsetzen können, erklären wir mit diesem Artikel.
Einsortiert in ihre zugehörigen FinOps Domänen haben wir die verschiedenen FinOps Fähigkeiten zusammengefasst und erklären, wie sie eingesetzt werden können.

Quelle: FinOps Framework der FinOps Foundation, adaptiert an das Rewion Corporate Design
Bei FinOps geht es nicht darum, alle Fähigkeiten bis zum maximalen Reifegrad zu entwickeln. Vielmehr haben Unternehmen die Aufgabe, die Fähigkeiten zu wählen, die die jeweiligen Teams benötigen. Dabei können einige Tipps helfen.
An der Reife der FinOps Praxis orientieren
Zuerst ist es sinnvoll den aktuellen Fortschritt von FinOps im Unternehmen zu bewerten. Wird FinOps gerade erst implementiert, sind vor allem grundlegende Fähigkeiten wie Kostenzuordnung, Datenerfassung und die Erstellung erster Dashboards sinnvoll. Wer bereits fortgeschritten ist, profitiert eher von Forecasting, Benchmarking oder Ratenoptimierung. Grundsätzlich ist es sinnvoll, die passenden Fähigkeiten systematisch in jedem Team aufzubauen, statt alles gleichzeitig umzusetzen.
Geschäftliche Ziele in den Mittelpunkt stellen
Wichtigste Grundlage für die Wahl der FinOps Fähigkeiten schaffen immer die strategischen Ziele des Unternehmens. Wächst ein Unternehmen beispielsweise schnell und möchte die Cloud-Kosten unter Kontrolle halten, sind Forecasting und Budgetierung zentrale Fähigkeiten. Steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt, sind Cloud-Nachhaltigkeit und die Architekturgestaltung entsprechend wichtig. FinOps Fähigkeiten haben immer dann den größten Nutzen, wenn sie eine konkrete Herausforderung im geschäftlichen Bereich adressieren.
Mit Stakeholdern aus allen Bereichen abstimmen
Der Erfolg von FinOps basiert stark auf der Zusammenarbeit zwischen IT, Finanzen und Business. Wichtig ist also, dass die relevanten Stakeholder in die Auswahl der Fähigkeiten einbezogen werden. Durch ihre unterschiedlichen Perspektiven kann eine ausgewogene Priorisierung entstehen. Ziel ist ein breit aufgestellter Plan, der technische Effizienz ebenso wie die wirtschaftliche Steuerbarkeit berücksichtigt und gleichzeitig für interne Akzeptanz sorgt.
Die erfolgreiche Umsetzung von FinOps im Unternehmen basiert nicht einfach auf der Aneinanderreihung und Weiterentwicklung einzelner Fähigkeiten. Vielmehr haben Unternehmen die Aufgabe, die Fähigkeiten zu finden, die den größten Beitrag zu den aktuellen Herausforderungen und Zielen leisten können. Durch ein systematisches Vorgehen, das Einbinden von Stakeholdern und die Berücksichtigung der Reife der eigenen FinOps Praxis können Unternehmen FinOps nachhaltig und erfolgreich in ihren Alltag integrieren.
Der STACKIT Object Storage ist ein skalierbarer, verteilter Objektspeicher für Backups, Medien, Logs und beliebige Blob-Daten. Er ist auf hohe Verfügbarkeit und Kostenoptimierung ausgelegt und lässt sich in bestehende Anwendungen integrieren, ohne dass deren Grundarchitektur angepasst werden muss.
Für Betreiber und Entwickler bedeutet das: stabile Speicherung großer Datenmengen bei freier Wahl der Werkzeuge zur Verwaltung und Nutzung.
Der Dienst ist S3-kompatibel und speichert Daten automatisch zonenredundant in europäischen Rechenzentren, was ein Plus für Verfügbarkeit und Datenhoheit ist. Zudem punktet STACKIT mit transparenten Kosten: Für den Ingress und Egress von Daten innerhalb der STACKIT Cloud fallen keine Netzwerkkosten an. Alle gespeicherten Daten und Daten im Transit sind standardmäßig mit AES-256 verschlüsselt.
„S3-kompatibel“ heißt, dass API-Schnittstelle, Authentifizierungsmechanismen und die grundlegenden Operationen (Put/Get/List/Delete, Multipart Uploads, Presigned URLs etc.) dem De-facto-Standard von Amazon S3 folgen.
Das ermöglicht Ihnen, bewährte Tools und SDKs direkt einzusetzen. Achten Sie jedoch auf Details, wie:
Path-Style vs. Virtual-Host-Style
Signatur-Versionen (v2/v4)
mögliche Feature-Unterschiede
Diese Feinheiten testen Sie am besten in einem kurzen Proof-of-Concept.
Dienst aktivieren:

Bucket erstellen:


Zugangsdaten anlegen:




Eine Bucket Policy ist eine Zugriffsrichtlinie in Form eines JSON-Dokuments, das direkt an einen Bucket angehängt wird. Sie legt fest:
Wer (Principal) auf den Bucket oder Objekte zugreifen darf
Welche Aktionen (z. B. s3:GetObject, s3:PutObject) erlaubt sind
Auf welche Ressourcen sich die Rechte beziehen
Neue Buckets sind in STACKIT standardmäßig privat. Mit Policies können Sie dieses Verhalten erweitern oder anpassen.
Typische Anwendungsfälle:
Zugriff für Nutzer aus anderen Portal-Projekten
Öffentliche Inhalte (z. B. Bilder oder Dateien für Websites)
Beispiel: Alle Objekte im Bucket öffentlich lesbar machen:
{
"Statement": [
{
"Sid": "Public GET",
"Effect": "Allow",
"Principal": "*",
"Action": "s3:GetObject",
"Resource": "arn:aws:s3:::BUCKETNAME/*"
}
]
}
Weitere Konfigurationsbeispiele finden Sie in der STACKIT-Dokumentation.
Neben den Basisfunktionen unterstützt STACKIT Object Storage auch erweiterte Features:
S3 Lifecycle Configurations: Regeln für automatische Übergänge oder Löschungen nach definierten Zeiträumen
Pre-Signed URLs: Temporäre, signierte Links für den sicheren, zeitlich begrenzten Zugriff auf private Objekte
Server-Side Encryption (SSE/SSE-C): Verschlüsselung direkt im Storage, mit STACKIT-Schlüsseln oder eigenen Kundenschlüsseln
CORS (Cross-Origin Resource Sharing): Kontrolle, von welchen Domains Browser-Apps direkt auf Buckets zugreifen dürfen
Bucket Versioning: Mehrere Versionen desselben Objekts speichern, um versehentliche Löschungen oder Überschreibungen rückgängig zu machen
Da das STACKIT-Portal aktuell keine integrierte Objekt-Browser-Ansicht bietet, empfiehlt sich für die Verwaltung ein externer Client. Besonders S3 Browser (Windows) ist leichtgewichtig, einfach einzurichten und speziell auf S3-Workflows ausgerichtet, was ideal für Nutzer ist, die Buckets und Dateien per Drag & Drop verwalten möchten.


Alternativ können Sie auch Cyberduck (Windows/macOS) verwenden.
Für Automatisierungen und Skripte eignen sich ergänzend Tools wie s3cli oder rclone.
Bei der Verwendung von Infrastructure-as-Code (IaC) mit STACKIT Object Storage ergeben sich spezielle Abhängigkeiten zwischen Ressourcen und Providern, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen. Ressourcen wie Buckets, Credential-Gruppen und Secrets werden zunächst über den STACKIT Provider erstellt. Nachfolgend am Beispiel von Terraform dargestellt:
resource "stackit_objectstorage_bucket" "bucket" {
project_id = var.project_id
name = "example-bucket"
}
resource "stackit_objectstorage_credentials_group" "credentials_group" {
project_id = var.project_id
name = "example-bucket"
}
resource "stackit_objectstorage_credential" "bucket_credentials" {
project_id = var.project_id
credentials_group_id = stackit_objectstorage_credentials_group.credentials_group.credentials_group_id
}
Erst danach können diese Informationen genutzt werden, um mit dem AWS Provider auf die S3-kompatible Schnittstelle von STACKIT zuzugreifen, z. B. beim Setzen einer Bucket Policy:
resource "aws_s3_bucket_policy" "public_read_access" {
bucket = stackit_objectstorage_bucket.bucket.name
policy = <<POLICY
{
"Statement": [
{
"Sid": "Public GET",
"Effect":"Allow",
"Principal":"*",
"Action":"s3:GetObject",
"Resource": "arn:aws:s3:::${stackit_objectstorage_bucket.bucket.name}/*"
}
]
}
POLICY
}
Damit dies funktioniert, müssen jedoch alle für den AWS Provider Block benötigten Informationen bereits existieren, bevor dieser initialisiert wird. Anders als Ressource-Blöcke unterstützen Provider-Blöcke keine depends_on-Angaben. Der AWS Provider Block muss daher direkt auf die bereits erstellten Credentials zugreifen und den Endpoint korrekt gesetzt bekommen:
provider "aws" {
region = "eu01"
skip_credentials_validation = true
skip_region_validation = true
skip_requesting_account_id = true
access_key = stackit_objectstorage_credential.bucket_credentials.access_key
secret_key = stackit_objectstorage_credential.bucket_credentials.secret_access_key
endpoints {
s3 = "https://object.storage.eu01.onstackit.cloud"
}
}
Take-Away: Um Fehler zu vermeiden, dass der Provider auf nicht vorhandene Credentials zugreifen möchte, empfiehlt es sich, die STACKIT-Ressourcen in einem ersten Apply-Schritt zu erstellen und den AWS Provider erst im zweiten Schritt zu verwenden. So wird sichergestellt, dass alle Informationen bei der Initialisierung der Providerblöcke bereits vorhanden sind.
Der STACKIT Object Storage bietet eine leistungsfähige, S3-kompatible Lösung für Unternehmen, die Wert auf Datenhoheit, Sicherheit und Kostentransparenz legen. Dank der API-Kompatibilität lassen sich bestehende Tools und Workflows nahezu nahtlos weiterverwenden.
Ob für Backups, Medien-Assets oder Logs: Mit Features wie Lifecycle-Regeln, Pre-Signed URLs und Bucket Policies behalten Sie jederzeit Kontrolle über Datenzugriff und Speicheroptimierung. Externe Clients wie Cyberduck oder S3 Browser ergänzen die Verwaltung sinnvoll.
Kurz gesagt: ein flexibler, sicherer und zukunftsfähiger Object Storage „Made in Europe“.
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