Als herstellerunabhängiger Partner entwickeln wir in der Automatisierungsberatung Lösungen, die genau zu Ihrem Unternehmen passen – flexibel, skalierbar und zukunftssicher. Ob Effizienzsteigerung, Entlastung Ihrer Teams oder die Stärkung Ihrer Innovationskraft: Wir setzen auf praxisnahe Umsetzung und langfristige Partnerschaft, statt auf kurzfristige Projekte.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Automatisierung zu einem echten Treiber Ihrer digitalen Transformation wird.
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Effizienz, Mitarbeiterentlastung, Governance und Innovation – das sind die vier zentralen Dimensionen, die über den Erfolg von Automatisierungsinitiativen entscheiden. Effizienz bedeutet, Abläufe zu beschleunigen, Kosten zu senken und Fehler zu reduzieren. Mitarbeiterentlastung sorgt dafür, dass sich Ihre Teams auf wertschöpfende und kreative Tätigkeiten konzentrieren können, statt Zeit mit monotonen Aufgaben zu verlieren. Governance schafft die notwendigen Leitplanken und Strukturen, damit Automatisierung sicher, skalierbar und langfristig tragfähig bleibt. Und schließlich eröffnet Innovation die Chance, Automatisierung als Impulsgeber für neue Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen zu nutzen.
Automatisierung steigert die Effizienz, indem Abläufe beschleunigt, Fehler reduziert und Kosten nachhaltig gesenkt werden. Prozesse, die bisher manuell und zeitaufwendig waren, laufen digitalisiert und standardisiert ab – das spart Zeit und Ressourcen. Unternehmen gewinnen so messbare Produktivitätsgewinne und können sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren.
Digitale Assistenten übernehmen monotone und repetitive Tätigkeiten, die bisher wertvolle Zeit der Mitarbeitenden blockiert haben. Statt Rechnungen manuell zu prüfen, Daten zu kopieren oder Formulare auszufüllen, können sich Teams auf kreative, strategische und kundennahe Aufgaben konzentrieren. Das steigert Motivation, Zufriedenheit und trägt zu einer modernen Arbeitskultur bei, in der der Mensch im Mittelpunkt bleibt.
Eine erfolgreiche Automatisierung braucht mehr als nur Technologie – sie benötigt klare Strukturen, Standards und Verantwortlichkeiten. Governance sorgt dafür, dass Automatisierung sicher, skalierbar und revisionssicher betrieben werden kann. Einheitliche Prozesse, transparente Regeln und ein klarer organisatorischer Rahmen stellen sicher, dass Automatisierungen langfristig stabil laufen und jederzeit überprüfbar bleiben.
Automatisierung ist nicht nur ein Effizienztreiber – sie eröffnet neue Möglichkeiten für Innovation und Transformation. Intelligente Technologien wie KI-Agenten oder smarte Workflows schaffen Raum für neue Geschäftsmodelle, innovative Services und moderne Arbeitsweisen. Unternehmen, die Automatisierung als strategischen Hebel nutzen, gewinnen an Wettbewerbsfähigkeit und gestalten gleichzeitig aktiv ihre digitale Zukunft.
Automatisieren Sie wiederkehrende, regelbasierte Aufgaben und entlasten Sie Ihre Mitarbeiter von monotonen Tätigkeiten. Mit RPA schaffen Sie die Grundlage für messbare Effizienzgewinne, kürzere Durchlaufzeiten und eine höhere Prozessqualität. So bleibt mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben und strategische Projekte.
Beschleunigen Sie die Verarbeitung von Dokumenten durch intelligente Texterkennung und Datenextraktion. Mit Document Automation reduzieren Sie manuelle Aufwände, steigern die Genauigkeit und schaffen Transparenz in Ihren Informationsflüssen. Damit verwandeln Sie unstrukturierte Daten in wertvolle Insights für Ihr Unternehmen.
Steigern Sie die Effizienz Ihres Unternehmens mit Intelligent Automation. Durch die Kombination von Künstlicher Intelligenz und Automatisierungstechnologien können Sie komplexe Prozesse optimieren, die Fehlerquote minimieren und Kosten senken. Entdecken Sie, wie Intelligent Automation Ihre täglichen Abläufe verbessern und mehr Raum für strategisch wichtige Projekte schaffen kann.
Gehen Sie den nächsten Schritt mit autonomen Automatisierungsagenten, die eigenständig Entscheidungen treffen und Prozesse ganzheitlich steuern. Agentic Automation nutzt KI, um dynamisch auf Veränderungen zu reagieren, komplexe Szenarien zu bewältigen und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine zu ermöglichen.
Setzen Sie auf souveräne und datenschutzkonforme Automatisierungslösungen, die speziell auf europäische Standards und Infrastrukturen ausgerichtet sind. Mit souveräner Automatisierung – beispielsweise auf Stackit – behalten Sie volle Kontrolle über Ihre Daten, erfüllen regulatorische Anforderungen und sichern langfristig die digitale Unabhängigkeit Ihres Unternehmens.
Automatisierungsberatung mit unseren Experten
Sie beschäftigen sich mit dem Thema Prozessautomatisierung, haben aber noch nie etwas von Robotic Process Automation gehört? Sie fragen sich, welches Automatisierungspotenzial in Ihren Prozessen steckt? Dann freuen wir uns, Sie im RPA-Erstgespräch begrüßen zu dürfen!
Automatisierung umfasst viele Disziplinen – von RPA über Document Automation bis hin zu KI-gestützten Lösungen. Wir bringen diese Vielfalt in eine klare, zukunftsfähige Strategie. Als Ihr Trusted Advisor begleiten wir Sie unabhängig, praxisnah und partnerschaftlich bei allen technologischen Fragen.
Mit Automation Anywhere setzen Sie digitale Assistenten ein, die sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und Prozesse zuverlässig automatisieren. Profitieren Sie von einer flexiblen Cloud-Architektur und umfangreichen Funktionen für Governance, Monitoring und Orchestrierung
Die leistungsstarke Plattform für End-to-End-Automatisierung, die von der Prozessanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb alle Phasen abdeckt. UiPath überzeugt mit starker KI-Integration, intuitiven Entwickler-Tools und einem breiten Ökosystem. Damit schaffen Sie die Basis für eine skalierbare Automatisierungsstrategie, die Innovation und Effizienz gleichermaßen fördert.
Mit der Power Platform nutzen Sie Low-Code-Technologien für schnelle, individuelle Lösungen. Power Automate, Power Apps und Power BI ermöglichen die nahtlose Verbindung von Automatisierung, App-Entwicklung und Datenanalyse. So können Fachbereiche eigenständig Innovationen umsetzen – unter klaren Governance-Regeln und sicher eingebettet in Ihre Microsoft-Umgebung.
Automatisierungsberatung umfasst die strategische und operative Unterstützung von Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen. Dazu gehören die Identifikation geeigneter Prozesse, die Auswahl passender Technologien wie RPA (Robotic Process Automation), Low-Code-Plattformen und KI-gestützte Automatisierung sowie die Implementierung und Optimierung. Als herstellerunabhängiger Berater entwickeln wir individuelle Automatisierungsstrategien, die auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten sind. Von der Process Discovery über die Konzeption bis zur Umsetzung begleiten wir Sie partnerschaftlich.
Automatisierung ist entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz geworden. Durch Automatisierung repetitiver Aufgaben entstehen Freiräume für wertschöpfende Tätigkeiten, Unternehmen reduzieren Kosten, steigern Prozessqualität und minimieren Fehler. Automatisierung ermöglicht schnellere Durchlaufzeiten, verbesserten Kundenservice und skalierbare Prozesse ohne proportionale Personalerhöhung. Der Fachkräftemangel verstärkt die Notwendigkeit, Mitarbeiter von Routinetätigkeiten zu entlasten. Technologien wie RPA, Low-Code und KI sind ausgereift und kostengünstig verfügbar. Regulatorische Anforderungen erhöhen Dokumentations- und Compliance-Aufwände, die effizient automatisiert werden können. Zusätzlich erfordert die digitale Transformation durchgängige, automatisierte Prozesse, damit Unternehmen mit der Konkurrenz mithalten können.
Eine typische Automatisierungsberatung beginnt mit der Process Discovery und der Analyse bestehender Prozesse. Berater identifizieren Automatisierungspotenziale, bewerten ihre Komplexität und berechnen Business Cases. In Workshops werden Prozesse priorisiert und Quick Wins identifiziert. In der Konzeptionsphase werden Lösungsarchitekturen mit passenden Technologien wie RPA, Low-Code oder KI entwickelt, die anschließend in Proof-of-Concepts validiert werden. Die Implementierung umfasst im Anschluss Entwicklung, Testing und Rollout, zugehörige Schulungen befähigen Mitarbeiter zur Nutzung. Nach dem Go-Live folgen Monitoring, Optimierung und Skalierung auf weitere Prozesse. So entsteht schrittweise eine durchgängig automatisierte und effiziente Prozesslandschaft.
Unsere Automatisierungsberatung beinhaltet die Automatisierungsstrategie und Roadmap-Entwicklung, Process Discovery zur Identifikation geeigneter Prozesse, Business-Case-Bewertung und ROI-Analysen sowie Technologieauswahl zwischen RPA, Low-Code, Workflow-Engines und KI-Automatisierung. Wir unterstützen Sie in der Konzeption und Implementierung von Automatisierungslösungen, der Integration in bestehende IT-Landschaften, im Change Management und mit Schulungsprogrammen für Ihre Teams. Von einfachen Workflow-Automatisierungen bis zu komplexen, KI-gestützten End-to-End-Prozessen deckt unsere Beratung alle Automatisierungsstufen ab und ermöglicht messbare Effizienzsteigerungen.
Rewion zeichnet sich durch herstellerunabhängige und ganzheitliche Automatisierungsberatung aus. Wir verbinden strategische Planung mit praktischer Umsetzungskompetenz und langjähriger Projekterfahrung. Unsere Stärke liegt in der Kombination aus Prozessexpertise, technischer Tiefe und Change-Management-Know-how. Als neutraler Partner wählen wir die optimale Technologie für Ihre Anforderungen – von RPA über Low-Code bis KI-Automatisierung. So schaffen wir nachhaltige Automatisierung, die Effizienz steigert, Kosten senkt und Mitarbeiter für wertschöpfende Aufgaben freisetzt.
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RAPS hat seine Logistikprozesse am Standort Österreich erfolgreich auf ein zentrales SAP ERP System harmonisiert. Die Lagerverwaltung erfolgt über SAP MM und die Versandabwicklung über SAP LE. Im Bereich Export bestand Potenzial, Abläufe noch effizienter zu gestalten und stärker zu standardisieren, bei gleichzeitiger Beibehaltung der bewährten Flexibilität für die individuelle Beladung der LKW für einzelne Kunden. Ziel des Projekts war die Weiterentwicklung und Optimierung der Abläufe im Export-Versand sowie die Umsetzung identifizierter Verbesserung in SAP.
Das Projekt hatte das Ziel, langfristig Kosten in den Bereichen Prozesse, Daten und Support durch die Harmonisierung von Daten und Abläufen in 14 weltweiten Produktionsstandorten zu reduzieren. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Optimierung der Supply-Chain und Fertigung. Um dies zu erreichen, wurde ein globales Logistik-Template entwickelt und implementiert, das zunächst im Headquarter mit S/4HANA erweitert und dort eingeführt wurde, bevor es auf mehr als 14 Standorte des Unternehmens ausgerollt wurde.
Ziel des Projekts war die Evaluierung von SAP Build Process Automation im Vergleich zu bereits im Einsatz befindlichen Automatisierungstools wie Automation Anywhere und UIPath anhand der Automatisierung des BANF-Anlageprozesses via Fiori App.
Ebenfalls sollte eine Entscheidungsvorlage erstellt werden für den strategischen Einsatz von SAP Build Process Automation innerhalb produktionskritischer und unkritischer Bereiche eines Automobilherstellers.
Rollout der gesamten Defender Security Plattform. Defender for Server (Windows & Linux), Defender for Office 365 Apps, Defender for Endpoint und Defender for Identity. Es wurden alle Defender Produkte nach und nach bereitgestellt und eine zentrale Alarmierung eingerichtet.
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Manuelle Prozesse adé, erstellen Sie Ihre digitale Lösung in Minuten. Automatisieren Sie einfach Prozesse mit der Power Platform. Keine endlosen Tabellen mehr! Mit der Power Platform erstellen Sie maßgeschneiderte digitale Lösungen, die Ihre Prozesse vereinfachen und automatisieren – schnell, effizient und ohne Programmierung.
Mithilfe des Citizen Development Konzepts können Sie die Prozesskenntnis Ihrer operativen Angestellten optimal nutzen, um Prozesse in Ihrem Unternehmen zu automatisieren. Das Konzept ermöglicht außerdem schnelle und einfache Skalierung im Bereich RPA. Wie Sie diese Vorteile nutzen und damit verbundene Herausforderungen meistern, erfahren Sie hier.
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Die sichere Verwaltung von Zugangsdaten ist eine zentrale Voraussetzung für stabile und revisionssichere RPA-Lösungen. Wer den Credential Vault nutzen möchte, schafft in Automation Anywhere eine klare Trennung zwischen Bot-Logik und sensiblen Zugangsinformationen. Genau hier setzt der Credential Vault an: Er stellt eine standardisierte, zentral verwaltete und sichere Möglichkeit bereit, Credentials zu speichern, zu verwenden und zu kontrollieren – sowohl innerhalb der Plattform als auch in Kombination mit externen Systemen. Dieser Artikel richtet sich an IT-Administratoren und technische Entscheider, die Automation Anywhere in produktiven Umgebungen betreiben oder einführen.
Der Credential Vault ist ein fester Bestandteil der Automation-Anywhere-Cloud-Plattform und dient der sicheren Speicherung von sensiblen Informationen wie Benutzernamen, Passwörtern, Tokens oder Schlüsseln. Diese Daten werden verschlüsselt abgelegt und sind weder für Bot-Entwickler noch für Laufzeitprozesse im Klartext sichtbar. Bots greifen ausschließlich über definierte Referenzen auf die Credentials zu. Dadurch lassen sich Sicherheitsrichtlinien umsetzen, ohne die Automatisierung einzuschränken.
Der Zugriff auf den Vault erfolgt über den Control Room, der als zentrale Verwaltungsinstanz fungiert. Alle administrativen Aufgaben, von der Erstellung bis zur Berechtigungssteuerung, werden hier durchgeführt.

Credentials werden in sogenannten Lockern organisiert. Ein Locker ist ein logisch abgeschlossener Container, der mehrere Credentials enthalten kann und über Berechtigungen gesteuert wird. Administratoren legen fest, welche Benutzer oder Bots auf einen Locker zugreifen dürfen. Dadurch lassen sich technische Zugänge, Fachbereichszugänge und Systemzugänge klar voneinander trennen.
Lockers werden im Control Room angelegt und können jederzeit angepasst werden. Änderungen an Berechtigungen wirken sich sofort auf alle Bots aus, die diesen Locker verwenden. Das erleichtert die Administration erheblich, da keine Anpassung an einzelnen Bots notwendig ist, wenn sich Zugriffsrechte ändern.
Innerhalb eines Lockers können einzelne Credentials angelegt werden. Dabei definiert der Administrator, welche Felder gespeichert werden, zum Beispiel Benutzername und Passwort oder API-Key und Secret. Diese Daten lassen sich jederzeit ändern, ohne den Bot anzupassen. Besonders im produktiven Betrieb ist das ein entscheidender Vorteil, da Passwortwechsel oder Systemmigrationen ohne Stillstand erfolgen können.
Die Ownership von Credentials kann zudem zwischen Benutzern übertragen werden. Das ist wichtig für Vertretungsregelungen, Teamwechsel oder organisatorische Änderungen und verhindert, dass produktive Bots von einzelnen Personen abhängig sind.

Sobald ein Bot ausgeführt wird, ruft er die benötigten Zugangsdaten zur Laufzeit aus dem Credential Vault ab. Die Werte werden nur temporär im Arbeitsspeicher gehalten und nicht geloggt oder persistiert. Entwickler müssen daher keine sensiblen Informationen in Variablen oder Skripten hinterlegen. Wer den Credential Vault nutzen möchte, erhöht damit unmittelbar die Sicherheit und Wartbarkeit seiner Automatisierungen.

In der Praxis wird der Vault häufig für Web-Logins, Datenbankzugriffe oder den Zugriff auf File-Server genutzt. Ein typisches Szenario ist ein Bot, der sich täglich in einem Fachsystem anmeldet, Berichte exportiert und die Daten weiterverarbeitet. Das Passwort liegt dabei ausschließlich im Vault. Wird es geändert, läuft der Bot ohne Anpassung weiter. Ein weiteres Beispiel ist die Nutzung von Service-Accounts für Datenbankabfragen, die zentral verwaltet und regelmäßig rotiert werden.
Automation Anywhere ermöglicht auch benutzerbezogene Credentials. Diese sind an einen bestimmten User gebunden und können für persönliche Zugriffe verwendet werden, etwa bei attended Bots. Zusätzlich lassen sich E-Mail-Benachrichtigungen konfigurieren, wenn Credentials ablaufen oder geändert werden. Das unterstützt IT-Teams dabei, Sicherheitsanforderungen einzuhalten und Ausfälle zu vermeiden.
Neben dem internen Vault unterstützt Automation Anywhere auch externe Credential-Speicher. Dazu gehören unter anderem Azure Key Vault, AWS Secrets Manager oder HashiCorp Vault. Die Integration erfolgt über eine definierte Schnittstelle, sodass Bots auch hier zur Laufzeit auf externe Secrets zugreifen können.
Diese Variante wird häufig in regulierten Umgebungen eingesetzt, in denen zentrale Sicherheitsplattformen bereits etabliert sind. Der Vorteil liegt in der durchgängigen Nutzung bestehender Sicherheitsrichtlinien, Logging-Mechanismen und Compliance-Vorgaben. Gleichzeitig bleiben die Bots in Automation Anywhere unverändert, da sie weiterhin mit Referenzen arbeiten.
Gerade bei wachsender Bot-Landschaft wird deutlich, wie wichtig eine zentrale Credential-Verwaltung ist. Ohne Vault entstehen schnell Sicherheitsrisiken durch Hardcoding, unklare Zuständigkeiten oder fehlende Transparenz. Wer den Credential Vault nutzen will, schafft eine saubere Grundlage für Skalierung, Betrieb und Auditierbarkeit von RPA-Plattformen.
Der Credential Vault von Automation Anywhere ist inzwischen ein essenzieller Bestandteil für den sicheren Betrieb von Automatisierungen. Er ermöglicht eine klare Trennung von Logik und sensiblen Daten, reduziert Betriebsrisiken und vereinfacht administrative Prozesse. Durch die Unterstützung externer Key Vaults lässt sich die Plattform zudem nahtlos in bestehende Sicherheitsarchitekturen integrieren. Für IT-Administratoren und Entscheider ist der konsequente Einsatz des Vaults ein zentraler Baustein für stabile, sichere und wartbare RPA-Umgebungen. Wer den Credential Vault nutzen möchte, legt damit die Basis für nachhaltige Automatisierung.
Der Automation Anywhere Document Automation Testmodus hilft, eine Lerninstanz kontrolliert mit Beispieldokumenten zu prüfen, bevor Änderungen nach UAT oder Produktion überführt werden. Reale Beispieldokumente lassen sich testen, die Extraktion überprüfen und schnell erkennen, ob eine Anpassung tatsächlich einen Mehrwert bringt. Testmodus-Lerninstanz-Versionen unterstützen diesen Prozess, indem Änderungen automatisch als Versionen festgehalten werden.
Im Fokus dieses Beitrags steht daher der praktische Testablauf: Testmodus aktivieren, Dokumente verarbeiten, Ergebnisse validieren und so lange feinjustieren, bis die Extraktion stabil ist. Versionen und Vergleichsfunktionen ergänzen diesen Ablauf sinnvoll. Die Zielgruppe sind Document-Automation-Entwickler, RPA-Teams und Fachverantwortliche, die Tests strukturiert durchführen und Änderungen sicher freigeben möchten.
Der Testmodus ist dafür gedacht, Lerninstanzen vor dem produktiven Einsatz zu prüfen – mit Blick auf Performance, Qualität und Zuverlässigkeit der extrahierten Daten. Ab der v.36-Release-Linie lassen sich im Testmodus gezielt Einstellungen variieren, etwa unterschiedliche OCR-Provider, Generative-AI-Provider und Prompts oder das Ein- und Ausschalten von Validierungsfeedback.
Entscheidend ist dabei die Praxisperspektive: Der Testmodus beschleunigt den Entwicklungszyklus, weil Änderungen direkt gegen echte Dokumente geprüft und ihre Auswirkungen sofort sichtbar werden. Zusätzlich profitieren Teams beim erneuten Verarbeiten bereits getesteter Dokumente häufig von deutlich kürzeren Laufzeiten; die Dokumentation nennt hier eine Verbesserung von 30 % oder mehr beim Reprocess, sofern der Automation Anywhere Provider genutzt wird.
Der Testmodus wird im Control Room unter AI > Document Automation über den Test-mode-Schalter auf der Lerninstanzseite aktiviert. Dabei gibt es eine zentrale Voraussetzung, die in Projekten häufig übersehen wird: Die Lerninstanz muss sich im privaten Modus befinden. Bei Lerninstanzen im öffentlichen Modus zeigt die Plattform beim Aktivieren des Testmodus einen Fehler an.

Auch Rollen und Zuständigkeiten sollten früh geklärt sein, da die Dokumentation für die relevanten Schritte die Rollen Learning instance creator und Validator nennt. Wenn Tests ins Stocken geraten, liegt das in der Praxis oft nicht am Feature selbst, sondern an fehlenden Berechtigungen oder nicht zugeordneten Validierungsteams.
Sobald der Testmodus aktiv ist, werden Beispieldokumente über Process verarbeitet. Für saubere Tests ist entscheidend, dass Dokumente immer für eine konkret ausgewählte Lerninstanz-Version verarbeitet werden, damit Ergebnisse später vergleichbar bleiben. Dazu wird im Drop-down neben dem Lerninstanznamen die gewünschte Version ausgewählt und anschließend der Prozess gestartet.
Beim Upload sollte eine technische Begrenzung berücksichtigt werden: Dateinamen mit mehr als 149 Zeichen führen beim Verarbeiten zu einem Fehler. Gerade bei automatisch generierten Testdaten oder Importen aus Drittsystemen lohnt es sich daher, Namenskonventionen frühzeitig einzuschränken.
Im Normalbetrieb landen Dokumente nur dann in der Validierungsqueue, wenn Regeln greifen, Pflichtfelder fehlen oder die Konfidenz zu niedrig ist. Im Testmodus verhält es sich anders: Dokumente werden immer in die Validierungsqueue verschoben – unabhängig davon, ob Felder eigentlich validiert werden müssten oder ob die Extraktion erfolgreich war. Ziel ist es, Ergebnisse systematisch analysieren und Versionen sauber miteinander vergleichen zu können.
Der Einstieg in die Validierung erfolgt entweder über View status bei der Lerninstanz bzw. einem Request oder über Validate documents (inklusive Zähler, wenn Aufgaben warten). Anschließend öffnet sich der Automation Co-Pilot Validator in einem neuen Tab. Falls dort nur eine leere Seite mit Hinweis erscheint, nennt die Dokumentation typische Ursachen wie fehlende Teamzuordnung, keine Validierungsfälle in zugänglichen Lerninstanzen oder eine parallele Bearbeitung durch eine andere Person.
In der Validierung werden Feldwerte und Datentypen (z. B. Text, Zahl, Datum, Adresse, Checkbox) geprüft, fehlerhafte Extraktionen korrigiert und anschließend mit Submit & Reprocess erneut verarbeitet. So wird direkt sichtbar, ob die Korrektur und das aktuelle Setup der Lerninstanz zu stabileren Ergebnissen führen.
Damit der Testmodus zuverlässig funktioniert, müssen Änderungen nachvollziehbar gespeichert werden. Genau hier setzen die Testmodus-Lerninstanz-Versionen an: Ist der Testmodus aktiv, speichert Automation Anywhere Änderungen an der Lerninstanz – etwa OCR-Wechsel, Auswahl eines anderen Generative-AI-Providers, Anpassungen an Prompts, das Aktivieren/Deaktivieren von Validierungsfeedback oder das Hinzufügen bzw. Entfernen von Feldern – automatisch als Versionen.
Für die Einordnung ist wichtig: Versionen dienen im Testmodus nicht der formalen Versionsverwaltung, sondern der Reproduzierbarkeit von Tests. Die Versionierung ermöglicht es, später klar zu sagen: „Diese Einstellung hat mit Dokument X bessere Extraktion geliefert als die vorherige.“
Bei mehreren Anpassungen hilft der Versionsverlauf bei Analyse und Fehlerbehebung. Er zeigt eine detaillierte Aufzeichnung der Änderungen über die Zeit und erleichtert es, zu einer Version zurückzukehren, die die gewünschten Ergebnisse liefert.
Hilfreich ist zudem, dass der Versionsverlauf nicht nur „Version 1/2/3“ anzeigt, sondern konkrete Inhalte, die in Tests relevant sind: Feldlabel, Datentyp, Konfidenz, Muster-/Regex-Einstellungen, Pflichtfeld-Status, aktivierte Felder, Aliase sowie Angaben zu Generative-AI-Suchanfrage und Prompt oder Formatoptionen bei Datumsfeldern. Dadurch lassen sich Änderungen im Testmodus gezielt auf ihre Wirkung hin analysieren.

Nach mehreren Testläufen sollen Entscheidungen idealerweise nicht aus dem Bauchgefühl heraus getroffen werden, sondern auf Basis messbarer Ergebnisse. Hierfür steht die Vergleichsfunktion für Versionen zur Verfügung. Sie hilft dabei zu ermitteln, welche Konfiguration bei OCR-Optionen, Generative-AI-Providern/Prompts, Feld- und Formularregeln oder Validierungsfeedback die besten Extraktionsergebnisse liefert. Voraussetzung ist, dass die Lerninstanz mindestens zwei Versionen besitzt.
Ein wichtiges Detail für die Praxis: Extraktionsdaten stehen im Vergleich nur dann zur Verfügung, wenn das jeweilige Dokument zuvor mit jeder zu vergleichenden Version verarbeitet wurde. Die Dokumentation beschreibt hierfür den Ablauf über die Versionauswahl im Validator, Process now und anschließend Compare versions über das Menü.
Nicht jede Änderung führt zu besseren Ergebnissen. Deshalb dient Restore im Testmodus als Sicherheitsnetz: Frühere Versionen lassen sich wiederherstellen, wenn diese eine bessere Extraktionsqualität geliefert haben. Die wiederhergestellte Version wird dabei als neue Version erzeugt und zur aktuellen Version der Lerninstanz – die Historie bleibt vollständig nachvollziehbar.
Der Testmodus ist primär für die Dev-Phase gedacht: Anpassungen werden getestet und iteriert, bis die Ergebnisse stabil sind, anschließend erfolgt der Export der Lerninstanz in Richtung UAT. Dabei ist zu beachten, dass die Versionshistorie beim Export/Import nicht mit übernommen wird. Wenn Validierungsfeedback produktiv genutzt und in Dev/UAT für weitere Tests benötigt wird, empfiehlt die Dokumentation eine Synchronisation von Prod nach UAT/Dev, bevor neue Entwicklung beginnt.
Der Testmodus ermöglicht einen kontrollierten Verbesserungsprozess: Test mode aktivieren, Beispieldokumente verarbeiten, Ergebnisse validieren und iterativ optimieren, bis Qualität und Stabilität erreicht sind. Versionierung, Vergleich und Restore sind unterstützende Funktionen, die dabei helfen, Testergebnisse reproduzierbar zu machen und Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.
Mit der erweiterten macOS-Unterstützung geht Automation Anywhere deshalb einen konsequenten Schritt in Richtung echter Plattformoffenheit. Doch was bedeutet das für Unternehmen und ihre Automatisierungsstrategie?
Die Realität in Unternehmen hat sich verändert: Prozesse enden nicht mehr an Betriebssystemgrenzen. Mitarbeitende arbeiten auf Windows, macOS, mobilen Geräten und webbasierten Plattformen oft innerhalb derselben Prozesskette.
Daraus folgt:
Wenn ein kritischer Prozessschritt ausschließlich auf macOS stattfindet, kann der Automatisierungsgrad des Gesamtprozesses drastisch sinken. Genau hier setzt plattformübergreifende Automatisierung an.
Die Unterstützung von macOS ist nicht nur eine technologische Ergänzung, sondern Teil einer größeren architektonischen Entwicklung: Automatisierung soll überall dort funktionieren, wo Mitarbeitende tatsächlich arbeiten.
Die Erweiterung ermöglicht:
Damit wird Automatisierung nicht länger an die Infrastruktur gebunden, sondern zu einer universellen Fähigkeit innerhalb der IT-Architektur.
Viele Unternehmensprozesse verlaufen heute über mehrere Ebenen:
Die Einbindung von macOS sorgt dafür, dass diese Prozessketten nicht an Betriebssystemgrenzen auseinanderfallen.
Vorteile:
Insbesondere in hybriden Umgebungen kann der Automatisierungsgrad dadurch signifikant steigen.
Trotz aller neuen Möglichkeiten bringt macOS im Vergleich zu Windows andere technische und sicherheitsrelevante Rahmenbedingungen mit, darunter:
Damit macOS-Automatisierung nachhaltig funktioniert, muss sie in bestehende Sicherheits-, Betriebs- und Architekturmodelle eingebettet werden.
Die macOS-Unterstützung bei Automation Anywhere ist ein logisch konsequenter Schritt, da Arbeitsumgebungen zunehmend heterogen werden. Sie schafft die Grundlage für wirklich plattformübergreifende End-to-End-Automatisierung und adressiert damit eine der größten praktischen Hürden moderner Prozesslandschaften.
Der Mehrwert entsteht jedoch erst dann, wenn Unternehmen diese Fähigkeit strategisch, architektonisch und organisatorisch einbetten. In diesem Kontext kann macOS-Automatisierung ein wichtiger Hebel für Stabilität, Effizienz und durchgängige Automatisierungserlebnisse sein.
Mit Automation Anywhere V39 KI-Automatisierung erweitert die Automation-360-Plattform gezielt ihre Funktionen für Künstliche Intelligenz. Ziel ist es, Automatisierungen schneller, transparenter und leichter wartbar zu gestalten. V39 richtet sich insbesondere an Anwenderunternehmen, IT-Architekten und Automatisierungsverantwortliche, die ihre IT-Landschaften mit intelligenten Automatisierungen ergänzen möchten.
Im Fokus stehen:
KI-gestützte Entwicklung für Entwickler und Fachanwender
Verbesserte Dokumentenverarbeitung
Transparenter Betrieb verteilter Automatisierungslandschaften
Integration in hybride ERP- und IT-Umgebungen
Co-Pilot für Automators wurde in V39 erheblich erweitert:
Plan-Modus: Wandelt Anforderungen in strukturierte, editierbare Automatisierungspläne um – ideal für Review und Teamabstimmung vor dem Build.
Explain-Funktion: Liefert verständliche Schritt-für-Schritt-Erklärungen für bestehende Automatisierungen – vereinfacht Debugging, Übergaben und Wartung.
API-Task-Support: Erlaubt das Erstellen, Bearbeiten und Aktualisieren von API-basierten Workflows per natürlicher Sprache.

Multimodale AI Skills unterstützen nun Text, Bilder und Dateien und ermöglichen komplexe Szenarien wie Schadensanalysen, Dokumentenverarbeitung und visuelle Workflows. Entwickler können flexibel zwischen LLMs wie GPT-5, Gemini und Claude wählen.
Automator AI reduziert damit manuellen Entwicklungsaufwand, verbessert Konsistenz und beschleunigt hybride Integrationen zwischen Legacy-Software, Cloud-Services und externen Anwendungen.

V39 bringt erweiterte Funktionen für den Betrieb und die Analyse von Automatisierungen:
Process Metrics Dashboard: Überblick über Erfolgsquoten, Laufzeiten, Trends und Aging von Automatisierungen – mit Filter- und Exportfunktionen.
Mozart Orchestrator: Leistungsfähige Prozess-Orchestrierung, u.a. Universal Event Listener für Echtzeit-Auslöser in beliebigen Apps oder Systemen.
Agent Interoperability: Sichere, parallele Ausführung über mehrere Geräte und Plattformen; nahtlose Multi-Agent-Orchestrierung mit Governance und RBAC.
Diese Features sorgen für höhere Stabilität, schnellere Reaktionszeiten und bessere Analysefähigkeit in komplexen Automatisierungslandschaften.
Die Document Automation wurde in V39 stark erweitert:
Google Gemini Modelle auf AWS und GCP: Ermöglichen generative KI-gestützte Datenextraktion, unabhängig vom zertifizierten Cloud-Anbieter.
Effiziente Verarbeitung großer, unstrukturierter Dokumente
Unterstützung mehrsprachiger Dokumente
Verarbeitung komplexer Layouts
Schnellere und genauere Extraktion

Unterschied Oberfläche Document Automation V39
Version History in Test Mode: Verbesserungen ermöglichen sichere Änderungen an Lerninstanzen, automatische Validierung und korrekte Anzeige aller Versionen.
Fehlerbehebungen: Korrekte Extraktion deutscher Zeichen, Unterstützung asiatischer Zeichensätze, fehlerfreie Anpassungen von Standard Forms Projekten, stabile Adaptive Search Queries.
Generative Co-Pilot Validierung: Fehlende Signaturfelder werden korrekt erkannt und validiert.
Vorteile:
Reduzierter manueller Aufwand bei dokumentenintensiven Prozessen
Höhere Datenqualität und Genauigkeit
Flexibilität bei der Nutzung von Lerninstanzen auf verschiedenen Cloud-Plattformen
Bekannte Einschränkungen: Einige spezielle Szenarien im Testmodus, mit regulären Ausdrücken oder sehr langen Dateinamen müssen beachtet werden; Workarounds sind dokumentiert.
Die neue Version erleichtert Fachanwendern die Nutzung von Automatisierungen:
Einbettung direkt in Geschäftsanwendungen über iFrame-Widgets
Steuerung via natürlicher Sprache durch verbesserte Konversationsfunktionen
Erweiterte Wissensbasis für präzisere Automatisierungsanfragen
Das senkt die Einstiegshürde für nicht-technische Anwender und steigert die Nutzung von Automatisierungen im Fachbereich.
V39 ergänzt kontrollierte Zugriffe auf KI-Funktionen:
Generative Recorder: Zentral steuerbar und mit rollenbasierten Berechtigungen
Unterstützung für LLMs wie GPT-5, Gemini und Claude
Zugriffskontrolle und Governance über das Control Room Management
Damit wird die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Betrieb und Compliance gestärkt.
Automation Anywhere V39 KI-Automatisierung vereint:
Schnellere, smartere Entwicklung
Stabilen, transparenten Betrieb
Einfache Einbindung von Fachanwendern
Besonders geeignet ist es für Unternehmen mit komplexen ERP-Landschaften, hybriden IT-Architekturen und datenintensiven Prozessen. V39 verbessert die Effizienz, Qualität und Steuerbarkeit von Automatisierungen, ohne Governance oder Nachvollziehbarkeit zu vernachlässigen.
Mit Version 38 bringt Automation Anywhere eine Reihe von bedeutenden Neuerungen, die den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Governance und Nutzerfreundlichkeit in der Prozessautomatisierung stark verbessern.
Von erweiterten AI-Agent-Funktionen bis hin zu intelligenteren Aufnahme-Tools und verbesserter Governance – v38 ist ein Meilenstein für Unternehmen, die ihre Automatisierungsstrategie zukunftssicher gestalten wollen.
Das neue AI Agent Studio eröffnet völlig neue Möglichkeiten zur Erstellung, Verwaltung und Integration von AI Skills. Dank Templates können Entwickler jetzt schneller eigene KI-Komponenten aufbauen und anpassen.
Besonders spannend: die Integration sogenannter Grounded Models, darunter Amazon Bedrock, Azure OpenAI und Google Vertex AI. Damit lassen sich sowohl generische als auch domänenspezifische Modelle nutzen, die auf Unternehmensdaten „geerdet“ sind und dadurch zuverlässiger agieren.
Ein weiterer wichtiger Schritt: AI Guardrails und AI Governance. Neue Funktionen wie Datenmaskierung, Prompt-Monitoring und Audit-Trails sorgen dafür, dass KI-Anwendungen sicher und regelkonform eingesetzt werden können – ein entscheidender Faktor für den produktiven Einsatz in regulierten Umgebungen.
Tipp:
Bestehende KI-Komponenten lassen sich oft auf Grounded Models migrieren, um Stabilität und Sicherheit zu erhöhen. Templates erleichtern zudem das schnelle Prototyping neuer AI Skills.
Mit dem Co-Pilot for Automators wird die Bot-Entwicklung noch intuitiver. Über Prompt-basiertes Generieren, Vorschläge für „Next Actions“ und intelligente Erweiterungsfunktionen können Automatisierer ihre Workflows deutlich beschleunigen.
Ein Highlight ist der Generative Recorder mit „Vision Fallback“: Er erkennt UI-Interaktionen auch dann, wenn sich Oberflächen ändern – ein echter Fortschritt bei der Stabilität von Bots.
Zudem wurde die Verbindung zwischen Process Discovery, CoE Manager und Automatisierungen ausgebaut. Dadurch können neue Automatisierungspotenziale direkt aus Prozessanalysen abgeleitet und mit Genehmigungs- und Zuweisungsmechanismen umgesetzt werden.
Tipp:
Besonders lohnend für Teams mit vielen UI-basierten Prozessen: Der Recorder spart Zeit, und Discovery-Integration deckt neue Automatisierungsmöglichkeiten auf.
Der Bot Editor im Automation Workspace wurde spürbar verbessert. Neue Such- und Filterfunktionen, Search & Replace in Logs und Code sowie persistente Layouts über Sitzungen hinweg machen das Arbeiten effizienter.
Ein praktisches Feature ist das neue Picture-in-Picture (PiP)-Fenster: Entwickler können damit Referenzen, Dokumente oder UI-Elemente parallel anzeigen – ideal für komplexe Bot-Projekte.
Tipp:
Besonders hilfreich beim Debugging oder wenn mehrere Tasks parallel bearbeitet werden. Die persistente Oberfläche spart Setup-Zeit zwischen Sessions.
Die Document Automation erhält in v38 umfangreiche Upgrades:
Neue OCR-Engines, bessere Vorverarbeitung und flexiblere Trainingsoptionen erhöhen die Genauigkeit der Datenerkennung erheblich.
Zusätzlich wurden Validierungs-Workflows verbessert, um manuelle Korrekturen und Feedbackschleifen einfacher zu gestalten.
Tipp:
Für dokumentenintensive Prozesse – etwa in Finance, HR oder Supply Chain – kann der Wechsel auf die neuen OCR- und Klassifizierungsfunktionen zu deutlichen Qualitätsgewinnen führen.
Zahlreiche Standardpakete wie Browser, Excel, Microsoft 365, Google, PDF und OCR wurden überarbeitet. Neue Aktionen bieten bessere Performance, stabilere Verbindungen und mehr Optionen für Trigger und Authentifizierung.
Auch die KI-Servicepakete wurden modernisiert: etwa im Umgang mit API-Limits und bei der Authentifizierung.
Tipp:
Bestehende Bots sollten auf Kompatibilität geprüft werden. Oft können neue Aktionen alte Workarounds ersetzen und Abläufe vereinfachen.
Für Business User und Citizen Developer bietet v38 ein verbessertes Co-Pilot-Erlebnis.
Automatisierungen können jetzt einfacher über Assistenten und Formulare erstellt werden, begleitet von erweiterten Governance-Mechanismen – inklusive Genehmigungsprozessen und Aktivitätsübersicht.
Tipp:
Ideal für Organisationen, die Fachbereiche stärker in die Automatisierung einbinden möchten – ohne die Kontrolle über Qualität und Sicherheit zu verlieren.
Neben den Funktionsverbesserungen bringt v38 auch strategische Aspekte mit sich:
Sicherheit & Compliance: Verbesserte Authentifizierung, Credential Vault Updates und KI-Guardrails – besonders wichtig für regulierte Branchen
Governance & Rollenmodelle: Feingranulare Zugriffssteuerung auf Bots und KI-Funktionen
Migration & Kompatibilität: Alte Bots auf Kompatibilität prüfen und ggf. refaktorieren
Performance & Skalierung: KI-Funktionen benötigen mehr Ressourcen – Lasttests sind Pflicht
Monitoring & Nachvollziehbarkeit: Prompt Logs, Audit Trails und Governance-Berichte gewinnen an Bedeutung
Automation Anywhere v38 bringt entscheidende Fortschritte in KI-Integration, Entwicklererlebnis und Governance.
Für Entwickler eröffnen sich neue Wege, Bots robuster und intelligenter zu gestalten. Unternehmen profitieren von höherer Effizienz, Transparenz und Sicherheit.
Wer Automation Anywhere 360 cloud benutzt, hat bereits Zugriff auf die version v38, kann die neuen Funktionen gezielt evaluieren und so die Grundlage für eine nachhaltige, KI-gestützte Automatisierungsstrategie schaffen.
In der modernen Prozessautomatisierung reicht es längst nicht mehr aus, einfache Benutzeraktionen aufzuzeichnen. Mit dem GenAI Recorder bringt Automation Anywhere die klassische Recorder-Technologie auf ein neues Niveau – dank generativer KI, die Webseiten intelligent analysiert, Veränderungen erkennt und sich automatisch anpasst.
Im Zentrum des GenAI Recorders steht die Fähigkeit, menschliche Interaktionen präzise zu erfassen und automatisch in Automatisierungsschritte zu überführen. Anders als herkömmliche Recorder reagiert er jedoch aktiv auf Veränderungen: Wenn sich die Struktur oder Logik einer Webseite ändert, analysiert die integrierte KI die neue Situation und passt die Automatisierung eigenständig an, ohne dass ein Entwickler eingreifen muss. So reduziert sich der Wartungsaufwand erheblich.
Auch technisch überzeugt der Recorder durch seine Robustheit. Er erkennt UI-Elemente wie Buttons, Felder oder Tabellen selbst dann, wenn sich das zugrunde liegende HTML oder CSS verändert hat. Dank dynamischer XPaths bleibt die Automatisierung stabil – auch bei komplexen oder dynamisch generierten Webseiten. Und das ganz unabhängig vom verwendeten Browser, sei es Chrome oder Edge.
Für die Nutzung des GenAI Recorders ist die „Automator AI Platform Base“-Lizenz erforderlich. Anwender benötigen die Rollen AAE_Basic oder AAE_Bot Developer, ergänzt durch eine entsprechende Gerätelizenz als Bot Creator oder Citizen Developer.
Verfügbar ist der Recorder ab Version .32 – allerdings ausschließlich in der Cloud-Version. Für OnPrem-Control-Rooms ist derzeit noch kein Starttermin bekannt.
Die Aktivierung erfolgt direkt im Recorder über die erweiterten Einstellungen. Dort lässt sich der GenAI Recorder unter den Paketeinstellungen einschalten. Mit wenigen Klicks ist die neue Funktion bereit zur Nutzung.
Wenn eine Benutzeroberfläche sich stark verändert, stehen zwei Fallback-Optionen zur Verfügung: Der native Fallback nutzt UI-Eigenschaften, die bereits beim Designprozess erfasst wurden. Alternativ kann der generative Fallback auf Live-Daten der Anwendung zugreifen, ohne dabei Geschäftsdaten zu übertragen – ideal für sensible Umgebungen. Beide Optionen sind flexibel einsetzbar und lassen sich bei Bedarf nachträglich aktivieren.
Wer tiefer in die technischen Details des GenAI Recorders eintauchen möchte, findet auf der offiziellen Knowledgebase von Automation Anywhere umfassende Dokumentationen, Anleitungen und FAQs. Besonders empfehlenswert sind die Beiträge zur Funktionsweise des GenAI Recorders, die praxisnah erklären, wie KI-basierte Erkennung und Fallback-Strategien im Detail funktionieren.
Der GenAI Recorder bringt frischen Wind in die Welt der Prozessautomatisierung. Er vereint klassisches Recording mit den Möglichkeiten der generativen KI und schafft so eine Lösung, die nicht nur effizienter, sondern auch wartungsärmer und robuster ist. Für Unternehmen bedeutet das: weniger Aufwand und mehr Zeit für das Wesentliche.
Automation Anywhere hat mit Version 37 ein beeindruckendes Update ausgerollt – und es ist mehr als nur ein bisschen Feinschliff. Dieses Release bringt konkrete Verbesserungen für alle, die Bots entwickeln, Prozesse automatisieren oder einfach effizienter arbeiten wollen – ganz gleich, ob als klassischer Entwickler oder Developer aus dem Fachbereich.
Die neuen KI-Funktionen heben sich deutlich vom typischen „AI-Buzzword“ ab. Mit dem neuen Co-Pilot for Automators lassen sich ganze Automatisierungsabläufe aus reinen Prompts generieren – inklusive passender Variablen, Fehlerbehandlung und sogar Code-Snippets in Python, JavaScript oder VBScript. Diese Skripte können direkt als manuelle Code-Eingaben in Bot-Automationen verwendet werden. Der Co-Pilot versteht, was Sie vorhaben und nimmt Ihnen einen Großteil der Arbeit ab. Automation Anywhere 360 v.37 – Effizienz durch Automatisierung bedeutet hier konkret: weniger Frust, mehr Produktivität.
Besonders spannend: Die Process Reasoning Engine (PRE) ermöglicht sogenanntes Self-Healing. Ändert sich etwa die UI eines Systems, erkennt PRE das automatisch – der Bot repariert sich quasi selbst. Für alle, die schon mal stundenlang an UI-Änderungen herumgedoktert haben, ist das ein echter Gamechanger.
Bisher waren macOS-Nutzer oft außen vor, wenn es um native Bot-Automatisierung ging.
Mit Automation Anywhere 360 v.37 – Effizienz durch Automatisierung ändert sich das grundlegend:
Automatisierungen können jetzt direkt auf macOS aufgenommen und abgespielt werden – inklusive nativer Apps wie Safari, Mail, Numbers oder Pages.
Auch Unattended Bots lassen sich auf Macs betreiben.
Und: Das neue SDK unterstützt Apple-kompatible Pakete – ein echter Schritt in Richtung Plattformunabhängigkeit.
Für Teams mit kreativen oder hybriden Setups (z. B. Marketing, Design, Medien) bedeutet das: Endlich vollwertige Automatisierung, ganz ohne Workarounds.

Wer in größeren Projekten unterwegs ist, kennt das Problem: Bots stehen sich die Füße platt, weil Queues nicht effizient abgearbeitet werden. Die neue Version bringt:
Parallele Verarbeitung in Work Queues – mehrere Bots können gleichzeitig an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten.
Erweiterte Dashboard-Funktionen, die visuell ansprechender sind und besser beim Debuggen und Monitoring helfen.
Das reduziert Wartezeiten spürbar und macht Automatisierungen endlich wirklich skalierbar.
Die Web Triggers für Jira, Microsoft 365 Outlook und ServiceNow wurden erweitert:
In Jira lassen sich nun vorhandene JQL-Filter direkt als Triggerbedingung verwenden.
In ServiceNow können Trigger auf bestehenden Event-Tabellen-Filtern oder Rollenzuweisungen basieren.
In Microsoft 365 Outlook stehen native Triggerbedingungen zur Verfügung – z. B. basierend auf Absender, Anhängen, Priorität, Betreff oder Flags.
Die technischen Neuerungen in v.37 sprechen eine klare Sprache: Entwickler sollen mehr Freiraum und bessere Werkzeuge bekommen.
Das Package SDK unterstützt jetzt auch macOS-Entwicklung
Große Updates bei Kernpaketen wie Excel, Browser, Python, Document Extraction und Generative AI
Prompt-Logging und Audit-Optionen für AI-basierte Automationen – essenziell für regulierte Branchen
Repository-Beschränkung: Größe aller Repository-Bots ist jetzt auf 50 MB limitiert – bei Überschreitung kann es zu Fehlern bei Bulk-Updates kommen
Auch die Document Automation erhält ein durchdachtes Update:
Auch für Nicht-Programmierer gibt es starke Verbesserungen:
Mit v.37 liefert Automation Anywhere genau das, worauf viele gewartet haben: ein Toolset, das moderne Automatisierung wirklich produktiver macht. Egal ob Sie tief in Code und APIs eintauchen oder als Fachanwender schnelle Lösungen brauchen – diese Version bringt Substanz, Skalierbarkeit und neue kreative Freiheiten.
Die Power CAT Tools helfen Ihnen, sich voll und ganz auf das Erstellen neuer Lösungen zu konzentrieren und so Mehrwert für Ihr Unternehmen zu generieren. Von der Qualitätsprüfung und Dokumentation über die Sicherheitskontrolle von Umgebungen, bis zur Zuverlässigkeitsanalyse von Plugins automatisieren die enthaltenen Tools alles. Lernen Sie hier alle Inhalte der Toolsammlung im Detail kennen.
Aktuell enthalten die Power CAT Tools fünf vollintegrierte Tools und zwei teilintegrierte Kits. Hier erhalten Sie einen Überblick über die Funktionen aller Tools und Kits
Das Code Review Tool überprüft den Code Ihrer Lösungen auf die Einhaltung von Richtlinien und Best Practices, damit Sie potenzielle Probleme vor deren Zutagetreten beseitigen können. Dafür durchsucht es den Quellcode der von Ihnen gewünschten Lösungen. Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen und profitieren von einer standardisierten Checkliste mit Verbesserungsvorschlägen, die von der Lösung empfohlen werden. So hilft das Code Review Tool Ihnen, konstant eine hohe Codequalität zu wahren, Fehlerquoten zu senken und die Leistung Ihrer Lösungen zu optimieren. Laden Sie einfach Ihre Lösung hoch. Das Tool übernimmt den Rest.

Das AI Documentation Tool automatisiert die Erstellung grundlegender Dokumentationen für Ihre Power Platform Lösungen. Diese zeitintensive manuelle Arbeit übernimmt jetzt die KI für Sie. Das kann besonders hilfreich sein, wenn Sie eine große Menge schlecht dokumentierter Lösungen übergeben bekommen. In der Anwendung wählen Sie einfach eine Lösung aus Ihrer Umgebung aus und definieren die gewünschten Dokumentationsabschnitte. Die fertige Dokumentation exportieren Sie anschließend einfach als Word-Dokument. Sie können die Dokumentation auf Wunsch also nach Belieben anpassen und verteilen. Durch die automatisierte Dokumentation entfällt die mühsame manuelle Zusammenstellung technischer Details, sodass Sie sich auf strategisch wichtigere Aufgaben konzentrieren können.
Das Risk Assessment Tool bewertet potenzielle Sicherheitsrisiken in Ihren Lösungen, die sich durch die Konfiguration von Benutzer- und Sicherheitsrollen ergeben. Sie erhalten darauf basierend direkt konkrete Vorschläge für Gegenmaßnahmen. Dieser proaktive Ansatz ermöglicht es Ihnen als Admin, mögliche Schwachstellen bereits vor der Inbetriebnahme einer Lösung zu erkennen und zu beheben. So können Sie Stabilität und Sicherheit in Ihrer Umgebung stärken. Das Tool scannt dabei automatisiert die benutzerdefinierten Sicherheitsrollen in Ihrer Dataverse Umgebung und prüft, ob diese (von Microsoft) vordefinierten Mindestanforderungen entsprechen. Rollen, die nicht den Richtlinien genügen, werden als nicht konform markiert. Auf Wunsch können Sie die Richtlinien auch individuell an Ihr Unternehmen anpassen. Sie erhalten detaillierte Einblicke in die jeweiligen Rechte einer Rolle sowie Empfehlungen, wie Sie Risiken minimieren können. Auf diese Weise trägt das Risk Assessment Tool dazu bei, unbefugte Zugriffe und Datenverstöße zu verhindern und hilft Administratoren, unternehmensweite Sicherheitsstandards konsistent durchzusetzen und zu überwachen.

Der Plugin Monitor stellt Ihnen ein übersichtliches Dashboard zur Verfügung, um die Ausführung und Performance Ihrer Dataverse Plugins in Echtzeit zu überwachen. Sie gewinnen Erkenntnisse über das Verhalten Ihrer Plugins und können so Ineffizienzen oder Fehlerquellen schnell erkennen. Auf dieser Basis können Sie einfach Ihre Plugins optimieren. Der Plugin Monitor nutzt dazu ein integriertes Tracing. Laufzeitinformationen werden aufgezeichnet, um bei Bedarf die Ursachen von Fehlern aufzudecken oder Abläufe während der Entwicklung zu überprüfen. Das gilt sowohl für Pro Code Plugins als auch für Low Code Plugins, sodass Sie für alle Plugins eine hilfreiche Diagnose erhalten.
Mit dem API Playground haben Sie die Möglichkeit, die technischen Schnittstellen (APIs) von Microsoft Dataverse auf einfache und sichere Weise auszuprobieren. Dafür ist keine komplizierte Einrichtung nötig. Der API Playground bietet Ihnen eine benutzerfreundliche Oberfläche, in der Sie, wie in einem interaktiven Testfeld, direkt mit der Dataverse API arbeiten können.
Sie können zum Beispiel Abfragen erstellen, um Kontakte, Vorgänge oder benutzerdefinierte Daten aus Ihrer Umgebung anzuzeigen, zu durchsuchen oder zu aktualisieren. Dabei sehen Sie sofort, wie das System reagiert, und entwickeln so ein besseres Verständnis für Ihre Datenstruktur. Besonders nützlich ist das Tool, wenn Sie eigene Erweiterungen planen oder die Kommunikation zwischen verschiedenen Komponenten testen möchten. Testen Sie einfach, ganz ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Der API Playground befindet sich aktuell noch in der Preview. Sie sollten ihn daher aus Sicherheitsgründen vorerst nur in Testumgebungen einsetzen.
Mit dem Copilot Studio Kit erhalten Sie umfassende Werkzeuge, um Ihre individuellen Copilot-Bots effizient zu testen, zu analysieren und zu verwalten. Sie können automatisierte Testszenarien erstellen, Konversationsverläufe auswerten und KPIs wie Erfolgsquoten oder Abbruchraten direkt in Dataverse erfassen. Zusätzlich unterstützt das Kit Sie bei der Integration SharePoints als Datenquellen sowie bei der Gestaltung individueller Chat-Oberflächen. Ein zentrales Dashboard sowie ein Review-Tool helfen Ihnen, Ihre Bot Governance tenantweit zu überblicken und zu optimieren.
Das Creator Kit stellt Ihnen eine umfangreiche Sammlung moderner UI-Komponenten bereit, mit denen Sie optisch konsistente und professionell gestaltete Power Apps erstellen können. Die Steuerelemente basieren auf Fluent UI und sind direkt für Canvas Apps sowie benutzerdefinierte Seiten einsetzbar. So gestalten Sie intuitive Benutzeroberflächen schnell und ohne tiefgreifende Vorkenntnisse. Regelmäßige Updates stellen sicher, dass das Design stets den aktuellen Microsoft-Richtlinien entspricht.
Bitte beachten Sie, dass diese beiden Tools aktuell nicht vollständig in die CAT Tools App integriert sind und zusätzliche Installationen erfordern.
Testen Sie noch heute die Power CAT Tools, wenn Sie sich in Zukunft auf das Erstellen neuer Lösungen konzentrieren möchten. Die hohe Individualisierbarkeit ermöglicht es Ihnen, die Analysen des Tools auf Ihre Anforderungen anzupassen. Gleichzeitig bleiben Sie zu jeder Zeit im Fahrersitz und können individuell entscheiden, welche Anpassungsvorschläge Sie umsetzen möchten. Außerdem erhalten Sie ganz nebenbei ein genaues Bild davon, in welchen Bereichen Ihre Entwickler Stärken haben und wo eventuell weitere Schulungen benötigt werden.
Wir helfen Ihnen gerne von der Implementierung der Power CAT Tools in Ihre Arbeitsprozesse über die Umsetzung der Erkenntnisse daraus bis zur Schulung in Fokusthemen. Melden Sie sich bei Interesse einfach für ein unverbindliches Erstgespräch.
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