Die Exchange Hybridbereitstellung

Die Verbindung von OnPrem und Cloud ist ein immer mehr gefordertes und notwendiges Mittel, um seinen Usern zum einen neue Features zur Verfügung zu stellen und zum anderen als Unternehmen weiterhin am Zahn der Zeit zu bleiben.

Durch den großen Anklang von Microsoft Teams zu Corona Zeiten, sind vielerlei provisorische Cloud Strukturen entstanden, bei denen nun auffällt, dass diese um sinnvolle und praktische Funktionen erweitert werden können. Ein erster Schritt ist die Verbindung des lokalen Active Directorys mit M365, der auch bereits häufig im Einsatz ist. Ein weiterer Schritt ist die sogenannte Hybridbereitstellung, um auch seinen Exchange Server mit der Cloud zu verbinden.

Dieser Weg ermöglicht daraufhin weitere Vorteile für die Anwender, wie zum Beispiel Frei/Gebucht-Zeiten in Office 365 Anwendungen. Auch das spätere Migrieren von Postfächern wird durch eine Hybridbereitstellung begünstigt, da beide Exchange Server bereits miteinander kommunizieren.

Diese Hybridbereitstellung von einem Exchange OnPrem zu Exchange Online mit Microsoft Boardmitteln wollen wir im Nachgang aufzeigen, denn es gibt viele Punkte zu beachten, damit die Verbindung ein Erfolg wird.

Was ist eine Hybridbereitstellung?

Eine Hybridbereitstellung ist, wie der Name verlauten lässt, eine Verbindung zweier Welten, in diesem Fall der lokalen Exchange OnPrem-Welt und der Cloud Exchange Online-Welt. In diesem Modus koexistieren beide Systeme und tauschen notwendige Informationen miteinander aus. Ein OnPrem befindlicher Exchange, der noch das produktive System darstellt, sendet alle relevanten Daten an den mit ihm verbundenen Exchange Online. Dies bringt abhängig von der konfigurierten Hybridbereitstellung einige Vorteile mit sich, wie nachfolgend aufgelistet:

  • Sicheres E-Mail-Routing zwischen den beiden Exchange
  • Bereits verwendete akzeptierte Domains können in der Cloud ebenfalls genutzt werden
  • Einheitliche globale Adresslisten
  • Austausch von Frei/Gebucht-Zeiten, die unter anderem dann auch in Microsoft Teams und den Office 365 Produkten synchronisiert werden können
  • Mail-Traffic kann weiterhin komplett lokal geroutet werden, sodass der Exchange Online nur eine Ergänzung zu der bestehenden Struktur darstellt, und die eben genannten Synchronisierungs-Vorteile mit sich bringt
  • Die E-Mail-Archivierung der Cloud kann genutzt werden
  • Vereinfachte Migration von lokalen E-Mail-Postfächern in die Cloud, sei es auf kurz oder lang und damit einhergehend auch die beste User-Experience

Für wen lohnt sich eine Hybridbereitstellung schlussendlich?

Die Verbindung der Exchange Server über die Hybridbereitstellung lohnt sich für all jene Unternehmen, die die zuvor genannten Vorteile nutzen möchten und/oder sich für die Zukunft positionieren möchten. Gerade mit Hinblick auf eine spätere Migration zu Exchange Online geht kaum ein Weg an der Hybridbereitstellung vorbei, da sie den Weg mit den besten Features darstellt.

Wie Sie eine Hybridbereitstellung einrichten können und welche Voraussetzungen benötigt werden, können Sie in unserem Kostenfreien Whitepaper “Exchange Hybridbereitstellung” nachlesen. 

 

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Daniel Dreeser

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