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Unsere Erfahrungen

Mit unserer langjährigen Erfahrung aus zahlreichen Projekten in unterschiedlichsten Branchen –vom Kleinstunternehmen bis zum Grosskonzern – sorgen wir für nachhaltige Lösungen.

erfolgreiche Projekte
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aktive Kunden
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verschiedene Industrien
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Mitarbeiter (grösster Kunde)
500000 +
Hubs im DACH-Raum
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Erfolgsgeschichten

Erfolgreiche Projekte mit Rewion als Trusted Advisor

Als Trusted Advisor entwickeln wir mit Ihnen und für Sie Lösungen,
die an Ihrem individuellen Bedarf orientiert sind. Dabei betrachten wir IT-Themen nicht technisch isoliert, sondern immer im Kontext von Mensch, Organisation und Prozessen.

Nicht jede Schnittstelle muss neu entwickelt werden. Nicht jede Integration braucht Events. Und nicht jedes neue SAP-Produkt gehört automatisch in die Zielarchitektur. In diesem Webinar zeigen wir die vier größten Irrtümer bei der Modernisierung von SAP-Integrationslandschaften und stellen einen pragmatischen Entscheidungsrahmen aus der Projektpraxis vor.

In diesem Webinar zeigen wir an einem konkreten Beispiel, wie aus einer Idee ein produktiver KI-Agent wird: von der Use-Case-Definition über die Architektur bis zur Anbindung an echte Unternehmenssysteme. Viele Unternehmen haben KI-Piloten gestartet, die in der Demo überzeugen und dann in der Schublade verschwinden. Der Sprung in den Produktivbetrieb scheitert selten am Sprachmodell. Meist liegt es an Architektur, Systemanbindung und fehlender Evaluation des Agentenverhaltens.

 

Im Webinar gehen wir einen KI-Agenten Schritt für Schritt durch: von der Plattform- und Modellauswahl über die Agentenlogik bis zur standardisierten Anbindung an Unternehmenssysteme über das Model Context Protocol (MCP). Die führenden Enterprise-Plattformen betrachten wir vergleichend und herstellerunabhängig, sodass sich das Vorgehen auf Ihre Cloud übertragen lässt. Dabei zeigen wir, welche Entscheidungen unterwegs anstehen, von der Toolauswahl über die Leitplanken für das Agentenverhalten bis zur Evaluation vor dem Rollout.

 

Der Praxis-Use-Case: ein Service-Agent, der eingehende Kundenanfragen kategorisiert, relevante Daten aus einem angebundenen System zusammenstellt und einen Antwortentwurf für das Serviceteam erstellt.

 

Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Klassische industrielle Bildverarbeitung ist mächtig, aber teuer: tausende gelabelte Fehlerbilder, monatelanges Einrichten, und bei jeder Produktvariante geht es von vorn los. Eine neue Generation von Vision-KI ändert die Rechnung. Vision-Language-Modelle und Few-Shot-Verfahren erkennen Abweichungen nach einer Handvoll Beispielbilder und lassen sich in Textform anweisen, worauf sie achten sollen.

 

Im Webinar zeigen wir, was davon 2026 produktionsreif ist und was noch Messe-Demo bleibt: Sichtprüfung mit Few-Shot-Anomalieerkennung, Edge-Betrieb an der Linie ohne Cloud-Zwang, und der Industrie-5.0-Gedanke dahinter, denn die neue Rollenverteilung heißt nicht Vollautomatisierung, sondern KI prüft, Mensch entscheidet die Grenzfälle. Dazu die ehrliche Abgrenzung: wo klassische, regelbasierte Bildverarbeitung weiterhin überlegen ist, etwa bei Messaufgaben mit Toleranzen im Mikrometerbereich.

 

Der Praxis-Use-Case: eine Sichtprüfung an einem realen Bauteil, einmal klassisch projektiert und einmal mit einem Vision-Language-Modell aufgesetzt, im Vergleich von Aufwand, Trefferquote und Kosten.

 

Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.

„Antworte ausschließlich im folgenden Format“ ist eine Bitte, keine Garantie. Wir zeigen, was technisch zwischen einem freundlichen Prompt, dem JSON-Modus und echtem Constrained Decoding liegt, und warum nur eines davon in der Integration verlässlich hält. Dazu die Details, die im Alltag den Unterschied machen: Wie die Reihenfolge der Felder das Ergebnis verändert, warum ein fehlendes Konzept für „steht nicht im Dokument“ direkt zu erfundenen Werten führt, und wann eine Retry-Schleife teurer ist als ein zweiter Modellaufruf. Für Entwicklerinnen und Entwickler, die Sprachmodelle an bestehende Systeme anbinden.

Souveräne KI ist 2026 vom Nischenthema zur Chefsache geworden: Die EU investiert über 30 Milliarden Euro in AI Gigafactories, und jeder große US-Anbieter verkauft inzwischen eine „Sovereign Cloud“. Doch zwischen echtem Souveränitätsgewinn und Souveränitäts-Marketing liegt ein weiter Weg, denn der Serverstandort schützt nicht vor dem Rechtsraum des Anbieters.

 

Im Webinar sortieren wir das Feld: Was souveräne KI auf den Ebenen Modell, Compute, Daten und Betrieb tatsächlich bedeutet, welche europäischen Alternativen es heute schon gibt, von offenen Modellen über EU-Cloud-Anbieter bis zu lokal betreibbaren LLMs, und wo der Leistungsabstand zu den US-Frontier-Modellen real ist und wo er nur behauptet wird. Dazu ein Entscheidungsraster: Welche Workloads brauchen Souveränität wirklich, und welche dürfen pragmatisch beim Hyperscaler bleiben?

 

Der Praxis-Use-Case: ein interner KI-Assistent, einmal auf US-Frontier-Modell und einmal vollständig souverän aufgesetzt, im Vergleich von Qualität, Kosten und Abhängigkeiten. Teilnehmende erhalten das Entscheidungsraster als Vorlage.

 

Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Datensouveränität war lange ein Thema für die Compliance-Abteilung. Inzwischen ist daraus ein Betriebsrisiko geworden. Wer zentrale Prozesse an einen einzelnen außereuropäischen Anbieter hängt, übernimmt dessen rechtliche und wirtschaftliche Risiken mit, und 2026 hat sich genau das in der Praxis gezeigt.

 

Wir starten mit diesem Fall und klären dann, was Souveränität über den Serverstandort hinaus bedeutet. Denn wo die Daten liegen, ist nur ein Teil der Antwort. Entscheidend ist auch, welchem Recht der Anbieter unterliegt.

 

Am Ende steht ein Vorgehen, das sich im Alltag umsetzen lässt: erst herausfinden, welche Prozesse an welchen Diensten hängen, dann die kritischsten Abhängigkeiten umkehrbar machen, und erst danach gezielt Alternativen aufbauen. Dass Souveränität Funktionsverzicht bedeutet, stimmt dabei längst nicht mehr.

In diesem Webinar zeigen wir, wie Websites in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews sichtbar werden und was Sie dafür technisch und inhaltlich tun können. Kaufentscheidungen beginnen immer häufiger in KI-Systemen statt in der klassischen Google-Suche. Wer in KI-Antworten nicht vorkommt, verliert einen wachsenden Teil seiner Zielgruppe, oft ohne es zu merken, denn klassische SEO-Rankings zeigen dieses Problem nicht.

 

Im Webinar erklären wir, wie generative Suchsysteme Quellen auswählen und was das für Ihre Website bedeutet: von strukturierten Daten nach Schema.org über die robots.txt-Konfiguration für Trainings- und Such-Crawler bis zu zitierfähigen Inhalten mit klaren Definitionen und Frage-Antwort-Strukturen. Auch llms.txt ordnen wir ein: Google hat 2026 dokumentiert, dass die Suche die Datei nicht verwendet; ihr Nutzen liegt an anderer Stelle.

 

Der Praxis-Use-Case: Wir gehen eine Website Schritt für Schritt durch und zeigen, wo die größten GEO-Hebel liegen und wie eine optimierte Seite aussieht. Wenn Sie Ihre eigene Website besprechen möchten, können wir dafür im Anschluss einen kurzen Termin vereinbaren.

 

Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.

In den meisten Unternehmen nutzt ein erheblicher Teil der Beschäftigten KI-Werkzeuge, die nie freigegeben wurden: der private ChatGPT-Account für den Kundentermin, das Browser-Plugin fürs Protokoll, der Übersetzer für den Vertragsentwurf. Verbote lösen das Problem nicht, sie verlagern es nur auf Privatgeräte und machen es unsichtbar.

 

Im Webinar zeigen wir, wie Sie Shadow AI in Ihrer Organisation sichtbar machen, die tatsächlichen Risiken nüchtern bewerten (Datenabfluss, Geschäftsgeheimnisse, AI-Act- und Datenschutzpflichten, arbeitsrechtliche Fragen) und die produktive Energie dahinter in geregelte Bahnen lenken: mit Freigabeprozess, erlaubten Alternativen und einer KI-Richtlinie, die Beschäftigte tatsächlich lesen.

 

Der Praxis-Use-Case: eine anonymisierte Shadow-AI-Inventur aus einem Mittelständler, inklusive der Frage, welche der gefundenen Tools am Ende offiziell eingeführt wurden, weil sie schlicht gut waren.

 

Dauer: 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.

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